Die Bayerischen Krankenhäuser brauchen mehr Unterstützung, um in den Normalmodus zurückzukehren.

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, fordert mehr staatliche und politische Unterstützung, damit die bayerischen Krankenhäuser schneller in ihren Normalmodus zurückfinden können. Unterschiedliche Regelungen in bayerischen Regierungsbezirken sind seiner Überzeugung nach nicht mehr notwendig.

 „Es gab ein Leben vor Corona und es muss ein Leben nach Corona geben!“, so Dr. Bauer. „Ich bin mir bewusst, dass die Pandemie noch nicht zu Ende ist. Aber außer Covid gibt es noch zahlreiche weitere Erkrankungen, die oftmals lebensbedrohlich sind. Viele Patientinnen und Patienten haben erlebt, dass ihre Behandlung oder ihre Operation abgesagt oder wichtige Vorsorgetermine verschoben wurden. Etliche eindringliche Briefe und Anrufe haben mich hierzu erreicht. Und es wird regelmäßig in Frage gestellt, wie man ‚Wertigkeit von Krankheiten‘ eigentlich gerecht bemessen will.“

„Außerdem macht es mir große Sorge, dass die Allgemeinverfügung der Bayerischen Staatsregierung nicht in allen Regierungsbezirken gleichermaßen gilt. Diese unterschiedliche Handhabung ist nicht mehr zu erklären“, so der Beauftragte. „Hier muss dringend eine Änderung zum Wohle aller Patientinnen und Patienten, aber auch des gesamten Klinikpersonals herbeigeführt werden!“ betont Dr. Bauer.

„Allein im Jahr 2020 sind laut der Barmer Krankenversicherung beispielsweise operative Eingriffe bei Krebs um 26,3 Prozent zurückgegangen. Und wenn ich vom Münchner Universitätsklinikum Großhadern höre, dass für jeden Covid-Fall, der neu auf einer Intensivstation aufgenommen wird, 15 bis 18 Operationen verschoben werden, stimmt etwas nicht mehr“, berichtet der Patientenbeauftragte. „Unsere Krankenhäuser müssen daher baldmöglichst dringend zurück zu ihrem Normalbetrieb. Staat und Politik müssen ihnen dabei helfen und unterstützen!“

 

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