Pflegebeauftragter Dr. Bauer fordert weiterhin verstärkte Anstrengungen zur Gewinnung von Pflegefachkräften…

 

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Der Fachkräftemangel in der Pflege ist seit Jahren bekannt. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, fordert daher von allen Verantwortlichen erneut noch stärkere Anstrengungen, um Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen.

 „Dass wir einen enormen Fachkräftemangel haben, ist kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem! Und zwar seit Langem!“ betont Dr. Bauer. „Im Prinzip ist schon alles gesagt und zwar fast von jedem. Also sollten wir endlich handeln! Es ist nicht 5 vor 12, sondern 5 nach 12! Weitere Untätigkeit gefährdet den Sozialstaat und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Soziale Kälte besteht nicht nur aus kalten Wohnungen im kommenden Winter, sondern frisst sich in das Herz der Menschen. Und das dürfen wir nicht zulassen!“

„Ich unterstütze mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verschiedene Maßnahmen, um Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen. Dazu gehören flexiblere Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, dazu gehören veränderte Aufgabenverteilungen der Gesundheitsberufe, dazu gehören eine starke Interessenvertretung der Pflegekräfte und auch unbürokratischere Anerkennungsverfahren für Menschen aus dem Ausland. Ganz entscheidend sind und bleiben aber aus meiner Sicht eine bessere Besoldung und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Außerdem bedarf es eines Imagewandels und einer verstärkten Gewinnung von männlichen Fachkräften in der derzeit vor allem weiblich dominierten Pflege“, zählt Dr. Bauer auf.

„Ich rufe also alle Tarifparteien und Arbeitgeber auf, sich dieser Thematik noch intensiver anzunehmen und Lösungen zu finden, mit denen alle Seiten leben können!“ appelliert der Pflegebeauftragte. „Dabei betone ich auch, dass die Akademisierung der Pflege endlich Berücksichtigung finden muss! Außerdem brauchen wir Pflegepolitik mit Weitsicht und nachhaltige Reformen, die diesen Begriff wirklich verdienen! Pflegepolitik muss parteiübergreifend sein, gesamtgesellschaftlich unterstützt werden und darf nicht von Landtagswahlen, sowie von Legislaturperioden im Bund abhängig sein.“

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