Patientenbeauftragter appelliert an bayerische Kliniken, wohlwollende Lösungsmöglichkeiten für Angehörigenbesuche zu finden

 

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Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass Krankenhäuser im Rahmen ihres Hygienemanagements besondere Besuchsregelungen aufstellen mussten. Damit wurden Personal und Patienten gleichermaßen geschützt. Lokal kam es immer wieder auch zu Besuchsverboten. Noch immer berichten Angehörige dem Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Herrn Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, dass ihnen der Zutritt verweigert wird. Angesichts der Härte für einzelne Betroffene appelliert der Beauftragte an die bayerischen Kliniken, von einem generellen Besuchsverbot Abstand zu nehmen und stattdessen verstärkt auf Einzelfallentscheidungen zu setzen.

 „Als Beauftragter erreichen mich seit Beginn der Pandemie regelrechte Hilferufe von Angehörigen, denen der Zutritt zu den Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus verwehrt wird. Dabei steht die Sorge um die Erkrankten im Vordergrund – eine Situation, die jeder von uns nachvollziehen kann,“ so Dr. Bauer. „Betonen möchte ich, dass ich dabei immer auch Verständnis für die Entscheidungen der Kliniken hatte und habe. Die Pandemie hat dem dortigen Personal überaus viel abverlangt und es ging letztendlich um den Schutz der dort arbeitenden Menschen sowie den Schutz aller Patientinnen und Patienten. Da mich aber noch immer Nachrichten von Besuchsverboten erreichen, bitte ich nun die Kliniken in Bayern, sich dieser Thematik anzunehmen und Lösungsmöglichkeiten im Sinne aller zu finden.“

„Vor allem in Bereichen wie etwa der Geburtshilfe oder der Onkologie sollten Möglichkeiten gefunden werden, die den Patientinnen und Patienten, den Angehörigen aber auch dem Personal entgegenkommen. Von den Besuchsverboten in unseren Pflegeheimen haben wir gelernt, welche Kollateralschäden entstehen können. Diese negativen Folgen müssen in den Kliniken verhindert werden. Lassen Sie uns daher nach kreativen Ideen suchen, um dem einzelnen Betroffenen entgegen zu kommen!“, appelliert der Patientenbeauftragte.

 

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