Wissen Sie was ein MucklMAG ist?


Die Pandemie kostet uns viele Nerven, aber Gefühle zulassen ist gut. MucklMAG, das neue Magazin des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege hilft Ihnen dabei.

 

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Auch wenn wir uns dank der fortschreitenden Impfquote eine Menge Alltag zurückerobert haben und das Leben uns in manchen Momenten beinahe wieder normal erscheint, steckt uns die Pandemie ganz schön in den Knochen und bereitet uns weiterhin Probleme. Unsicherheit ist zu unserem täglichen Begleiter geworden und belastet viele Familien und dort vor allem die Kinder: Kommt bald die 4. Welle? Wie sicher sind unsere ungeimpften Kinder? Ist unser Familienleben eigentlich noch normal? Woher kommen diese unangenehmen Gefühle der Angst, des Ärgers oder der Leere? Warum streiten wir so viel? Solche oder ähnliche Fragestellungen stellen aktuell eine große Herausforderung für die Familien dar.

Das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege hat sich in den letzten Monaten intensiv mit diesen Fragen beschäftigt und pünktlich zum Schulbeginn ein Magazin für Kinder und Eltern entwickelt: das MucklMAG.

Held des MucklMAGS ist der Pumuckl, der kein Blatt vor den Mund nimmt, sondern sagt, was er denkt und was er fühlt. Das Magazin will Kinder und Eltern unterstützen und unterhaltsam informieren. Pumuckl will zeigen, was Kinder und Familien in den letzten Monaten der Pandemie erlebt haben. Er greift auch spielerisch gemischte und bislang unbekannte Gefühle auf, welche er anspricht, um auch Klarheit in diffuse Stimmungslagen zu bringen. Unschöne Gefühle wie Wut oder Trauer sind völlig normal und dürfen auch gezeigt werden. Dabei kommt auch der Spaß nicht zu kurz.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.muckl-mag.de, wo man auch die beiden Magazine downloaden kann, aktuelle Hilfsadressen und auch Interviews mit Expertinnen und Experten für Kindergesundheit findet. Nutzen Sie dieses Angebot und sprechen Sie in Ihrer Familie mit Ihren Kindern darüber. Sie werden es Ihnen danken.

Ihr Dr. Bauer

 

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Bayerischer Pflegebeauftragter zum bundesweiten Tag der pflegenden Angehörigen 2021

MdL Dr. Bauer bezieht klare Position

 

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Der bundesweite Tag der pflegenden Angehörigen findet jedes Jahr am 8. September statt. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, hebt an diesem Tag die Leistung der pflegenden Angehörigen hervor, die das ganze Jahr über erbracht wird. Die Pflege eines Angehörigen erfordert viel Zeit und ist emotional sowie körperlich oftmals stark belastend. Noch immer gehören Ehefrauen, Töchter und Schwiegertöchter zu den Hauptpflegepersonen. Die Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf bleibt eine Herausforderung. Der Bayerische Pflegebeauftragte fordert daher mehr sozialrechtliche und finanzielle Absicherung für die Gruppe der pflegenden Angehörigen. Außerdem appelliert der Bayerische Pflegebeauftragte an die Männer, sich verstärkt in die Pflege der Angehörigen einzubringen.

„Niemand sucht sich freiwillig aus, einen Angehörigen zu pflegen. Und niemand gibt einem für diese Situation eine Gebrauchsanweisung“, betont der Pflegebeauftragte. „Warum sich dennoch so viele dafür entscheiden, ihre Angehörigen zu Hause zu betreuen, hat verschiedene Gründe. Diese reichen von emotionaler Bindung und Hilfsbereitschaft über Pflichtgefühl bis hin zur Tatsache keinen geeigneten Pflegeplatz zu finden. Außerdem wollen auch die Betreuten meist gerne in ihrem vertrauten Umfeld bleiben.“

„Mein wichtigster Rat an alle pflegenden Angehörigen ist, sich so früh wie möglich umfassend beraten zu lassen! In Bayern gibt es sehr kompetente Pflegeberaterinnen und Pflegeberater – sowohl bei den Pflegeversicherungen, als auch den vielfältigen Anlaufstellen. Besonders herausheben möchte ich hier die Pflegestützpunkte, die Fachstellen für pflegende Angehörige und die Regionalen Fachstellen für Demenz und Pflege“, so Dr. Bauer weiter.

„Aus meiner Arbeit als Patienten- und Pflegebeauftragter weiß ich, dass eine frühzeitige, individuelle und bedürfnisorientierte Beratung das A und O ist! Alle relevanten Bereiche sollten abgedeckt werden – von der Pflege an sich, hin zu Leistungen der Pflegeversicherung bis zu möglichen Entlastungsangeboten“, betont der Pflegebeauftragte.

„Noch immer ist es für die Betroffenen schwierig, die Mehrfachbelastung von häuslicher Pflege, Familie und Beruf zu stemmen, ohne selbst krank zu werden. Daher fordere ich die neue Bundesregierung schon jetzt auf, endlich eine grundlegende sozialrechtliche und finanzielle Absicherung für pflegende Angehörige zu schaffen! Ebenso wie im stationären Bereich müssen im ambulanten Bereich der Pflege die Rahmenbedingungen deutlich verbessert werden. Das Thema ‚Vereinbarkeit von Beruf und Pflege‘ geht nicht nur Pflege- und Arbeitspolitiker etwas an, sondern ist meiner Überzeugung nach auch ein Thema der Wirtschafts- und Gleichstellungspolitik. Aus den Akuthilfen der Covid-19-Pandemie müssen Dauerhilfen werden. Wann handeln wir endlich?“

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Pflege darf nicht zur Kostenfrage werden, sondern muss eine Frage der Menschlichkeit bleiben!

 

Hier meine neueste Pressemitteilung zu diesem Thema…

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, mahnt eindringlich, dass die Pflege in unserem Land nicht zu einer Kostenfrage werden darf. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hatte erst diesen Monat mitgeteilt, dass im Jahr 2020 die Sozialhilfeträger in Deutschland 14,4 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben haben. Die Ausgaben stiegen damit gegenüber dem Vorjahr um 6,5 %. Der größte prozentuale Anstieg im Vorjahresvergleich war mit +14,0 % auf 4,3 Milliarden Euro bei der Hilfe zur Pflege zu verzeichnen.

„Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind erschreckend! Ich weiß nicht, was noch kommen muss, damit endlich konkrete Lösungsvorschläge auf den Tisch gelegt werden!“ beklagt Dr. Bauer. „Wir sollten beim Thema Pflege nicht den gleichen Fehler machen, wie beim Thema Klima. Hier haben wir auch zu lange gewartet.“

„Pflege ist ein Thema der Menschlichkeit und keine reine Kostenfrage! Wir müssen gesamtgesellschaftliche Verantwortung übernehmen – für die Generation der Älteren, für alle Kranken und Pflegebedürftigen und die Menschen mit Behinderung“, betont der Pflegebeauftragte. „Dabei geht es nicht nur um die Pflege in Heimen, sondern vor allem auch um die Pflege zu Hause, wo noch immer der Großteil der Pflege durch Angehörige geleistet wird. Auch jetzt, im laufenden Bundestagswahlkampf muss das Thema Pflege eine herausragende Rolle spielen“, fordert der Beauftragte.

„Die neue Bundesregierung muss dieses Thema aufnehmen und lösen! Daran gibt es keinen Zweifel mehr!“

Quelle: www.patientenportal.bayern.de

 

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Online-Umfrage

 

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Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,
herzlich Willkommen zu meiner Umfrage „Der mündige Patient – Anspruch und Wirklichkeit“!
Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung liegt mir das Wohl aller Patientinnen und Patienten am Herzen. Über die eigene Gesundheit mitzuentscheiden und als mündiger Patient behandelt zu werden, wünschen sich viele. Da jeder von uns einmal Patient werden kann – mitunter sogar schneller als einem lieb ist – möchte ich Ihre Anliegen noch besser kennenlernen.
Wie genau sehen also Ihre Ansprüche als Patientin oder Patient aus und wie erleben Sie im Vergleich dazu die Wirklichkeit?
Ihre Meinung und Ihre Ideen zu diesem Thema sind mir wichtig! Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten. Mein Ziel ist es, ein Stimmungsbild zu erhalten, das mir hilft, als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung noch besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen zu können und Sie mit potenziellen Aktivitäten auch umzusetzen.
Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!
Ihr
Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL

 

Hier geht´s direkt zur Umfrage: Der mündige Patient – Anspruch und Wirklichkeit

 

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Warum dieser Blog…

 

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“Ich möchte diesen Blog und die neuen Medien verstärkt nutzen, um mit Euch ins Gespräch zu kommen und auch mit Euch zu diskutieren. Meine Themen, die mich mein Leben lang beschäftigen, sind Soziales, Gesundheit und Pflege.
Gleichzeitig will ich Euch über meine Vorstellungen und Ideen, Tätigkeiten und Aktivitäten als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und als pflegepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion berichten.
Auch Euere Ideen, Anregungen und Kritikpunkte sind mir wichtig zu erfahren, um diese in den politischen Prozess einzubringen und damit unsere politische Landschaft und Zukunft in Bayern weiter zu gestalten. Ich freue mich darauf!“
Ihr
Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer

 

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