Gemeinsamer Appell des Runden Tisches Patienten- und Pflegeangelegenheiten zur Corona-Impfung

 

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Die Mitglieder des Runden Tisches Patienten- und Pflegeangelegenheiten rufen gemeinsam die bayerische Bevölkerung dazu auf, von der Möglichkeit einer Impfung gegen das Coronavirus Gebrauch zu machen. Sowohl Auffrischimpfungen als auch Erstimpfungen sind wichtig, um die Corona-Pandemie endlich einzudämmen. Die 39 Mitglieder unter Leitung des Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Herrn Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, sind sich einig, dass eine zielgruppenspezifische Impfaufklärung wichtig ist. Neben beruflich besonders exponierten Menschen, müssen auch die Bedürfnisse von vielen anderen Bevölkerungsgruppen gezielt angesprochen werden. Kommunikation kann nur erfolgreich sein, wenn sie auch verstanden wird.

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung leite ich den Runden Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten. Dieses Gremium aus 39 wichtigen Akteuren unseres Gesundheits- und Pflegewesens ist sich einig, dass Impfungen der richtige Weg aus der Pandemie sind. Unsere Mitglieder sind die Experten, wenn es darum geht, Fragen unserer Bürgerinnen und Bürger fachlich-kompetent zu beantworten. Bei allen Fragen rund um die Corona-Impfung (z.B. auch Nebenwirkungen, Kontraindikationen oder Befreiung aus medizinischen Gründen) findet man insbesondere bei den bayerischen Haus- und Fachärzten oder der Bayerischen Landesärztekammer wichtige Ansprechpartner. Gemeinsam appellieren wir auch nochmals an unser medizinisch-pflegerisches Personal, sich selbst durch eine Impfung zu schützen. Alle Patientinnen und Patienten sowie pflegebedürftigen Menschen sollen vom Schutzschirm der Impf-Solidarität profitieren können“, so Dr. Bauer.

Informationen zur Vereinbarung von Impfterminen findet man beispielsweise hier:
www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung

Weitere Informationen zum Runden Tisch “Patienten- und Pflegeangelegenheiten”:
www.patientenportal.bayern.de/runder-tisch

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Mehr Unterstützung für Ältere, Menschen mit Behinderung und weitere verletzliche Personengruppen bei den Corona Impfungen nötig!

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, ruft die für die Durchführung der Impfungen in Bayern verantwortlichen Personen auf, die besonderen Bedürfnisse von Älteren, Menschen mit Behinderung und weiteren verletzlichen Personengruppen stärker zu berücksichtigen. Fehlende Priorisierung und steigende Nachfrage nach Impfungen führen vermehrt zu langen Wartezeiten für Impfwillige. Der teils mehrstündige Aufenthalt bei eisigen Temperaturen im Freien, kann nicht allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen zugemutet werden. Extra Eingänge, Warteschlagen oder geschützte Aufenthaltsbereiche könnten eine Lösung sein, um den Menschen die Wartezeit zu erleichtern.

„Es freut mich, dass die aktuellen Maßnahmen und Appelle endlich dazu führen, dass die Nachfrage für Corona-Impfungen steigt“, so Dr. Bauer. „Aber auf dem Weg aus der Corona-Pandemie müssen wir ALLE mitnehmen! Und deshalb bitte ich die Verantwortlichen von Impfzentren und Sonder-Impfaktionen eindringlich, vor allem die besonderen Bedürfnisse von Älteren, Menschen mit Behinderung und weiteren vulnerablen Personengruppen zu berücksichtigen.“

„Mich erreichen vermehrt Zuschriften und Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern, die mir mitteilen, dass sie als älterer Mensch oder Mensch mit Behinderung nicht in der Lage sind, die langen Wartezeiten stehend und zum Teil im Freien auszuhalten. Ein Impftermin in Arztpraxen ist für viele ebenfalls erst in den nächsten Wochen möglich und daher nicht immer eine Alternative. Daher bin ich überzeugt, dass es in dieser Situation noch mehr Unterstützung bedarf!“ appelliert der Beauftragte.

„Meiner Ansicht nach könnten bereits einfache Lösungen, wie z.B. separate Eingänge, extra Warteschlagen oder Wartebereiche, für mehr Zufriedenheit vor Ort sorgen. Mit anderen Worten – Barrierefreiheit fürs Impfen!“ so Dr. Bauer.

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Spenden Sie Blut, retten Sie Leben!

 

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Gemeinsamer Appell von Patienten- und Pflegebeauftragtem Dr. Bauer und dem BRK Blutspendedienst

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, appelliert erneut zusammen mit dem BRK Blutspendedienst an alle Bürgerinnen und Bürger – trotz Pandemie -, Blut zu spenden. Dieser Appell richtet sich an alle, die die Voraussetzungskriterien zur Blutspende erfüllen.

„Blut kann man nicht einfach kaufen oder synthetisch herstellen. Blut und Blutpräparate sind daher nach wie vor ein wertvolles Gut. In unseren Krankenhäusern und Arztpraxen gibt es aber sehr viele Patientinnen und Patienten, die auf Bluttransfusionen oder Arzneimittel, die aus Blutspenden hergestellt werden, gesundheitlich angewiesen sind. Daher ist es trotz der aktuellen Schwierigkeiten, Hindernisse und Hürden enorm wichtig, dass die Blutspendedienste ihre Tätigkeit aufrechterhalten können! Blutspende ist ein entscheidender Teil unserer Patientenversorgung und diese darf auf keinen Fall einbrechen!“ mahnt Dr. Bauer.

„Da elementare Bereiche der Patientenversorgung auf die Verfügbarkeit von Blutpräparaten angewiesen sind, verstehen wir uns als Blutspendedienst mit unserem Versorgungsauftrag für Bayern als Teil der kritischen Infrastruktur. Leider ist die aktuelle Versorgungslage mit Blutpräparaten aufgrund rückläufiger Spendezahlen in Bayern, aber auch in ganz Deutschland, stark eingeschränkt. Wir bitten daher alle Spender, unsere ehrenamtlichen Partnerorganisationen sowie die Raumträger, seien es Schulen, Vereinsheime, Firmen oder Kommunen, uns auch in der schwierigen Pandemielage nach Kräften zu unterstützen, damit Blutspendetermine weiterhin im erforderlichen Umfang stattfinden können. Nur so wird es gelingen, den auf Bluttransfusionen angewiesenen Schwerstkranken zu helfen“, so die Geschäftsführer des BRK-Blutspendedienstes, Professor Dr. Axel Seltsam und Georg Götz.

Ergänzend fügt der Beauftragte hinzu: „Auf Blutspendeterminen gelten nach wie vor strenge Hygiene- und Abstandsregeln. Außerdem erneuere ich meinen Appell an alle – bei denen es medizinisch vertretbar ist -, sich impfen zu lassen! Eine Blutspende ist generell vor und nach einer Impfung gegen das Coronavirus problemlos möglich. Informieren Sie sich also am besten über www.blutspendedienst.com, wo und wann in Ihrer Nähe Blutspendetermine angeboten werden!“
(Foto: Wikipedia)

 

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Patientenbeauftragter setzt sich weiter eindringlich für Impfungen gegen das Corona-Virus ein

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, appelliert erneut intensiv an alle Bürgerinnen und Bürger, sich impfen zu lassen. Das gilt für alle, die sich impfen lassen können. Sowohl Auffrischimpfungen, als auch Erstimpfungen sind wichtig, um endlich den Weg aus der Pandemie zu finden.

„Eigentlich wünschen wir uns alle dasselbe“, so Dr. Bauer. „Nämlich das Ende dieser Pandemie! Ich erinnere mich gut an letztes Jahr, als wir alle auf den Impfstoff gewartet haben. Dass wir heute über dieses Thema so kontrovers diskutieren, ist sehr bedauerlich und unverständlich!“

„Die Impfung selbst befürworte ich ganz klar und werde nicht müde, mich dafür einzusetzen“, betont der Beauftragte. „Daher meine Bitte an Sie alle: Lassen Sie sich impfen! Nutzen Sie die Chance, Ihre Impfung aufzufrischen oder gehen Sie so schnell wie möglich zur Erstimpfung!“

„Noch immer erreichen mich Fragen, wo man sich impfen lassen kann“, berichtet Dr. Bauer. „Daher gerne nochmals folgende Informationen: Für Impftermine, kann sich jeder direkt an eine Arztpraxis wenden oder einen Termin in einem Impfzentrum vereinbaren. In vielen Orten gibt es außerdem Sonderimpfaktionen und auch Betriebe bieten Impfungen an.“

„Betonen möchte ich, dass alle Impfungen gegen das Coronavirus, die nach der Impfverordnung durchgeführt werden, für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei sind. Dies gilt auch für Auffrischungsimpfungen“, so Dr. Bauer. „Wer Nebenwirkungen beobachten sollte, kann diese jederzeit und problemlos beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) unter www.nebenwirkungen.bund.de melden. Informationen zum digitalen Impfnachweis und zu den Apps hat das Robert Koch-Institut (RKI) unter https://digitaler-impfnachweis-app.de/faq/ zusammengestellt.“

„Nicht zuletzt möchte ich nochmals betonen: Impfungen gehören zu den größten Errungenschaften der modernen Medizin. Sie retten Leben, verringern viel Leid und sind kostengünstig. Krankheiten zu behandeln oder Epidemien und Pandemien zu bekämpfen ist auf jeden Fall wesentlich aufwendiger. Impfen ist während des ganzen Lebens die wichtigste präventivmedizinische Maßnahme und zudem äußerst erfolgreich. Weil die Schutzdauer aber meist nur begrenzt ist, sind Auffrischimpfungen zur Aufrechterhaltung des Schutzes unerlässlich. Deshalb nochmals meine Bitte: Lassen Sie sich impfen!“

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Pflege- und Patientenbeauftragter Dr. Bauer besucht Krankenhäuser in der Oberpfalz

 

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Hohe Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser im Landkreis: Patienten- u. Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer zeigte sich beeindruckt

 

Sulzbach-Rosenberg/Auerbach. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, besuchte die kommunalen Krankenhäuser St. Anna in Sulzbach-Rosenberg und St. Johannes in Auerbach. Hier wurde er von Landrat Richard Reisinger, dem Vorstand des Kommunalunternehmens Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach Roland Ganzmann und dessen Stellvertreter Thomas Baldauf begrüßt. Im Namen der FREIE WÄHLER Kreistagsfraktion begrüßten der Fraktionssprecher Peter Dotzler und Verwaltungsrat Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach, Joachim Neuß den Patienten- und Pflegebeauftragten.

Während des Krankenhaus-Rundganges wurden viele Rahmenbedingungen angesprochen und diskutiert, die aus Sicht der kommunalen Krankenhäuser einem wirtschaftlichen Klinikbetrieb entgegenstehen. So sind im Bereich der Investitionen viele notwendige Maßnahmen – wie die Küchenmodernisierung oder der Interims-OP- nicht förderfähig. Im Koalitionsvertrag von 2018 zwischen der CSU und der Freien Wähler wurde festgeschrieben, dass gewissen Investitionen zum Erhalt kleiner Krankenhäuser im Freistaat Bayern zukünftig mitfinanziert werden können. Es wurde allgemein die nicht auskömmliche Finanzierung des Krankenhausbetriebes angesprochen. Grund dafür ist das fehlgeschlagene Fallpauschalensystem. Nebenleistungen oder verlängerte Aufenthalte werden ebenso wenig vergütet, wie ausreichend Zeit für menschliche Zuwendung. Zudem gibt es verstärkte Bestrebungen auf Bundesebene, kleinen Krankenhäuser durch Mindest-Fallzahlen die Qualifikation für bestimmte Leistungen abzusprechen. Dabei wird vollkommen außer Acht gelassen, dass in kleinen Häusern eine hochwertige medizinische Behandlung erbracht wird, vergleichbar mit der in großen Kliniken.

Der Beauftragte der Staatsregierung sah diese negativen Tendenzen in gleicher Weise kritisch und teilte mit allen Anwesenden die Überzeugung, dass die Leistungen in ländlichen Krankenhäusern mit gleich hoher Kompetenz aber noch viel größerer Zuwendung für die Patienten erbracht werden können.  Dabei lobte er ausdrücklich die Bereitschaft des Kreistages, allen voran Landrat Richard Reisinger, sich für die regionale Patienten-Versorgung wie für das Personal in unseren beiden Krankenhäusern einzusetzen und die entstehenden Defizite zu tragen. Zugleich teilte er die Auffassung, dass Fusionen oder größere Einheiten nicht automatisch zu einem besseren wirtschaftlichen Ergebnis führen. Dies zeigen zahlreiche Beispiele allerorten.  Deshalb ist Landrat Richard Reisinger, Verwaltungsrat Joachim Neuß und Fraktionssprecher Peter Dotzler der Erhalt der Landkreiskliniken ebenso ein großes Anliegen wie dem gesamten Kreistag. Ein gemeinsames Mittagessen rundete den Besuch in Sulzbach-Rosenberg ab.

Anschließend fand eine Besichtigung der St.-Johannes-Klinik in Auerbach statt. Prof. Dr. Bauer zeigte sich auch hier beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Hauses, insbesondere im Bereich der Altersmedizin. Auch nach seiner Auffassung stellt die Kombination der Fachrichtungen Geriatrie, Akut-Geriatrie und Innere Medizin als nahezu ideale Ausrichtung für eine umfassende und bedarfsgerechte, aber auch schonende Behandlung, älterer Menschen dar. Dabei sprach er sich mit Nachdruck für den Erhalt derartiger Einrichtungen und kleiner Krankenhäuser aus. „Gerade für Seniorinnen und Senioren sind die menschliche Betreuung in der gewohnten Heimatregion und der persönliche Kontakt in der Pflege ausgesprochen wichtig. Sie fördern den Heilungsverlauf. Zudem sprechen die demografischen Prognosen gerade im ländlichen Raum dafür, dass hier derartige Krankenhaus-Kapazitäten noch mehr als jetzt benötigt werden“ führt der Patientenbeauftragte aus.

Bildunterschrift (von links): Sprecher der FW-Kreistagsfraktion Peter Dotzler, Vorstand Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach Roland Ganzmann, stv. Vorstand Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach Thomas Baldauf, Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, Landrat Landkreis Amberg-Sulzbach Richard Reisinger, Kreisrat und Verwaltungsrat Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach Joachim Neuß

(Foto: Frau Ehras von der Krankenhaus-Verwaltung)

 

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Erhalt flächendeckender medizinisch und pflegerischer Versorgung für alle Patientinnen und Patienten in Bayern enorm wichtig

 

 

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Alle bayerischen Patientinnen und Patienten müssen unabhängig von ihrem Wohnort Zugang zu qualifizierter medizinischer und pflegerischer Versorgung haben. Die Landarztquote ist ein wichtiger Baustein, um die ärztliche Versorgung in ländlichen Regionen Bayerns auch zukünftig zu sichern. Die aktuell entstehenden Pflegeausbildungsverbünde ergänzen dabei die Anstrengungen im Pflegebereich. Jedoch braucht es für den medizinisch und pflegerischen Nachwuchs auch Arbeitsplätze – sowohl ambulant als auch stationär, die zudem verzahnt sind. Deshalb setzt sich der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, für den Schutz und Erhalt kleiner regionaler Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ein, die im Idealfall miteinander ein lokales Netzwerk bilden.    

„Strukturprobleme in unserem Gesundheits- und Pflegesektor sind seit Langem kein Geheimnis mehr. Fehlverteilungen und Fehlanreize haben dafür gesorgt, dass in ländlichen Regionen Bayerns die Bürgerinnen und Bürger nun Sorge um den Erhalt ihrer medizinischen und pflegerischen Versorgung haben,“ berichtet Dr. Bauer. „Ein sehr bedenklicher Zustand! Denn als Beauftragter erreichen mich immer wieder Schreiben oder Petitionen, die auf die drohende Schließung von Krankenhausabteilungen, ganzen Kliniken, Arztpraxen oder Pflegeeinrichtungen aufmerksam machen und mich um Unterstützung bitten.“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung stehe ich regelmäßig vor dem Problem: Was kann ich diesen Bürgerinnen und Bürgern sagen? Was kann ich Ihnen anbieten?“, beklagt Dr. Bauer.

„Ausdrücklich begrüße ich die Anstrengungen der Bayerischen Staatsregierung, wenn über die Landarztquote oder die Pflegeausbildungsverbünde versucht wird, den Problemen vor Ort entgegenzuwirken,“ betont der Beauftragte. „Aber wir brauchen nicht nur Programme, um die regionalen Fachkräftekapazitäten nachhaltig zu erhöhen und auch nicht nur Gelder, um Bauvorhaben zu unterstützen, sondern wir brauchen eine aktive Strukturpolitik in unserem Gesundheits- und Pflegesystem! Dabei sollten meiner Ansicht nach nicht nur Finanzierbarkeit und Effizienz im Vordergrund stehen. Der Mensch muss immer im Mittelpunkt stehen! Wenn im Finanzsektor bei Krisen der Staat bereit ist, zu subventionieren, darf dies auch im Gesundheitssektor kein Tabu mehr sein!“

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Dr. Bauer fordert die ambulanten Pflegedienste gezielt zu entlasten

 

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Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, pflegepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, zur Meldung „Pflege im Jahr 2021: ‚Vom Applaus kann sicher keiner was kaufen‘“ des Nachrichtenportals BR24:

„Eine gute und menschenwürdige Pflege zu gewährleisten, gehört zu den Daueraufgaben der Politik. An öffentlicher Wertschätzung für Pflegekräfte mangelt es nicht. Gerade in der Corona-Krise gab es eine Menge Applaus und Anerkennung. Das gibt Mut und Zuversicht. Doch bloße Worte allein reichen nicht aus! Daher fordern wir seit Langem eine konkrete Verbesserung der Rahmenbedingungen. Viele Beschäftigte arbeiten seit Beginn der Pandemie am Limit. Bereits davor haben sie Tag für Tag Außerordentliches geleistet. Gleichzeitig ist die physische sowie psychische Belastung dieser Berufsgruppe außerordentlich hoch. Aus diesem Grund darf ihnen ihre tägliche Arbeit nicht zusätzlich erschwert werden.

Ein weiterer Schritt könnten dabei speziell für Soziale Dienste vorgesehene Parkerleichterungen oder ausgewiesene Parkplätze sein, um die stark beanspruchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste zu entlasten. Denn insbesondere in dicht besiedelten Gebieten dauert die Parkplatzsuche oftmals länger als die eigentliche Versorgung der Patientinnen und Patienten. Diese wertvolle Zeit könnte jedoch an anderer Stelle weitaus sinnvoller genutzt werden. Darum muss sich dieser Umstand dringend ändern!“

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Dr. Bauer sensibilisiert für Probleme von Demenzkranken während Krankenhausaufenthalt…

 

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Die zweite Bayerische Demenzwoche geht an diesem Wochenende zu Ende. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, ist Mitglied im Demenzpakt Bayern und begrüßt die Aktionswoche ausdrücklich. Durch Teilnahme an lokalen Veranstaltungen hat der Beauftragte sich auch persönlich in die Bayerische Demenzwoche eingebracht.

Wichtig ist ihm vor allem, auf die Probleme von Demenzkranken während eines Krankenhausaufenthaltes hinzuweisen und sich für eine verstärkte Sensibilisierung der Problematik bei Krankenhausträgern und Krankenhauspersonal einzusetzen.

„Schlagartig kann für einen Demenzkranken ein Krankenhausaufenthalt wegen Unfall oder sonstiger Erkrankung notwendig werden. Die Demenz kann solch einen Aufenthalt aber für den Betroffenen sowie seine Angehörigen und das medizinisch-pflegerische Personal zur wirklichen Herausforderung machen“, betont Dr. Bauer. „Die Betroffenen selbst wissen mitunter nicht mehr wo sie sind, können Anweisungen nicht befolgen, weil sie sie einfach nicht verstehen oder wieder vergessen. Und außerdem trägt das ungewohnte Umfeld im Krankenzimmer oder im Krankenbett und sogar das fremde Essen zu weiteren Unsicherheiten und Schwierigkeiten bei.“

„Solange noch nicht alle Krankenhausabteilungen auf die speziellen Bedürfnisse von Demenzkranken ausgerichtet sind, hilft aus meiner Sicht momentan vor allem das persönliche Gespräch. Krankenhauspersonal und Angehörige sollten hier Hand in Hand arbeiten. Auf die Demenzerkrankung des Patienten oder der Patientin muss man unbedingt zu Beginn der Krankenhauseinweisung hinweisen, damit sich alle auf die besondere Situation einstellen können“, schlägt der Beauftragte vor.

„Auch, wenn sich Ungereimtheiten während des Krankenhausaufenthaltes ergeben, mit denen man als Angehöriger unzufrieden ist, hilft ein Gespräch – nicht nur mit dem Stationsteam, sondern auch mit Patientenfürsprechern, Sozialdienst oder dem Qualitäts- bzw. Beschwerdemanagement der Klinik“, so Dr. Bauer „Daher bitte ich alle betroffenen Angehörigen, Ruhe zu bewahren und auf das Klinikpersonal offen zuzugehen. Ich bin überzeugt, dass eine enge Zusammenarbeit aller Seiten hilfreich ist. Dem demenzkranken Patienten hilft es am meisten!“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter appelliere ich aber auch an die Krankenhausträger und das Krankenhauspersonal. Denn meiner Ansicht nach muss die Akutversorgung von Patientinnen und Patienten mit Demenz noch besser werden und baldmöglichst eine Selbstverständlichkeit sein! Es freut mich, dass sich in Bayern der Bayerische Demenzpakt und die Bayerische Demenzstrategie diesem Thema verstärkt annehmen. Demenzsensible Krankenhäuser und die Verankerung von Handlungsprinzipien im Umgang mit Menschen mit Demenz in den jeweiligen Unternehmensleitbildern sind mir sehr wichtig“, betont Dr. Bauer. „Wenn die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) davon ausgeht, dass es im Jahr 2030 in Deutschland rund drei Millionen Demenzkranke geben wird, müssen wir das Thema im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten noch weiter vorantreiben.“

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