OFFENER BRIEF an den Bundesgesundheitsminister und die Fraktionen des Deutschen Bundestags zur UPD Reform: Gewährleistung nahtloser Patientenberatung wichtig!

 

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Sehr geehrter Herr Bundesminister Professor Dr. Lauterbach,
sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

erneut möchte ich als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung in Form eines Offenen Briefes an Sie im Zusammenhang mit der Reform der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) herantreten und dazu aufrufen, dass trotz Umbildung unbedingt eine nahtlose Patientenberatung gewährleistet bleiben muss!

Der seit 20.10.2022 vorliegende Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Neuaufstellung der UPD sieht unter Beteiligung der maßgeblichen Patientenorganisationen eine Verstetigung der UPD in Form einer Stiftung vor. Damit soll künftig – anders als beim bisherigen Modell der Ausschreibung im Turnus von sieben Jahren – das Informations- und Beratungsangebot der UPD dauerhaft zur Verfügung gestellt werden.

Diesen Aspekt bewerte ich im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten als positiv und begrüße ihn ausdrücklich.

Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung ist es mir aber besonders wichtig, dass in der Phase der Stiftungserrichtung Kontinuität bei der UPD gewährleistet bleibt. Dass der Beratungsbedarf der Bürgerinnen und Bürger hoch ist und am besten unbürokratisch und schnell verfügbar sein sollte, erfahre ich selbst tagtäglich in meiner Geschäftsstelle. Ein Einbruch der UPD-Beratungstätigkeit erscheint mir daher riskant und sollte unbedingt vermieden werden.

Daher appelliere ich an Sie als Verantwortliche auf Bundesebene, den Veränderungsprozess zur „neuen UPD“ zügig voranzutreiben und in erster Linie immer den Mehrwert für unsere Patientinnen und Patienten vor Augen zu behalten. Fachliche und finanzielle Eigenständigkeit sind aus meiner Sicht dabei grundlegende Voraussetzungen. Zudem sollten alle bei der UPD vorhandenen Auswertungen und Erkenntnisse zu Problemlagen unseres Gesundheitssystems noch mehr beachtet und öffentlich stärker wahrnehmbar werden!
Im Namen der von mir vertretenen Patientinnen und Patienten bedanke ich mich, dass Sie der Thematik die verdiente Aufmerksamkeit und Sorgfalt widmen.

Abdrucke dieses Schreibens gehen u.a. an die Hausspitze des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen sowie Vertreter der Presse.

Mit freundlichen Grüßen

gez.
Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer MdL
Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung

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Hilfe – gerecht und für alle!

 

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Im Rahmen der aktuellen Energiekrise dürfen nicht nur die großen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen bedacht werden, sondern alle sozialen und unterstützenden Institutionen brauchen Beistand. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, hebt insbesondere die Einrichtungen der Selbsthilfe, des ehrenamtlichen Engagements, die unterschiedlichen Wohnformen für Menschen mit Behinderung sowie das häusliche Umfeld der pflegenden Angehörigen hervor.

„Angesichts der aktuellen Energiekrise mache ich als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung nochmals aufmerksam, dass wir alle unsere sozialen Einrichtungen unterstützen müssen! Was wir brauchen, ist ein Energie-Schutzschirm sowohl für die ‚Großen‘ als auch für die ‚Kleinen‘“, betont Dr. Bauer.

„Hervorheben möchte ich ganz besonders die Einrichtungen der Selbsthilfe und des ehrenamtlichen Engagements. Genauso wichtig ist es, dass wir die unterschiedlichen Wohnformen für Menschen mit Behinderung nicht vergessen. Und natürlich gehört auch das Zuhause aller Menschen dazu, die in den eigenen vier Wänden einen Angehörigen pflegen!“, bemerkt der Beauftragte.

„Gerade das Wegbrechen kleinerer Gruppen oder lokaler Institutionen kann für Patientinnen und Patienten sowie pflegebedürftige Menschen gravierende gesundheitliche Folgen haben“, betont Dr. Bauer. „Während der Corona-Pandemie haben wir erlebt, was es heißt, wenn sich Selbsthilfegruppen nicht mehr treffen können. Besonders der größte Pflegedienst unseres Landes, die pflegenden Angehörigen, oder beispielsweise inklusive Wohngemeinschaften müssen gestützt werden!“

„Es sind vor allem die Krisenzeiten, in denen freiwilliges ehrenamtliches Engagement oft dem beruflichen vorausgeht. Wenn wir also Maßnahmenpakete schnüren, dann gerecht und für alle – vor allem auch für die, die unsere Gesellschaft stützen. Sie dürfen nicht übersehen werden!“ appelliert Dr. Bauer.

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Neue Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege e.V….

 

 

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Heute fand die konstituierende Beiratssitzung der neuen Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege e.V. (LAGP) im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in München statt.

Als Beiratsmitglied unterstütze ich jetzt die Arbeit der LAGP. Neben präventiver und therapeutischer zahnmedizinischer Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung geht es insbesondere auch um Schulungen und Fortbildungen für Pflegekräfte und pflegende Angehörige zum Thema Mundhygiene.

(Fotos/Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

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Zum Tag der Osteoporose 2022: Die stille Pandemie – Mehr Aufmerksamkeit für Osteoporose Betroffene wichtig!

 

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Am 20. Oktober ist Welt-Osteoporosetag. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit. In Deutschland leiden über 6 Millionen Menschen unter diesem „Knochenschwund“. Der Selbsthilfe Landesverband für Osteoporose Bayern erhebt den Vorwurf einer unzureichenden Diagnostik und Behandlung. Die Folgen seien vermeidbare, belastende und kostspielige Knochenbrüche.
Zum diesjährigen Tag der Osteoporose fordert der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer MdL zusammen mit Frau Barbara Ettinger, Geschäftsstellenleiterin Selbsthilfe Landesverband für Osteoporose Bayern, dass die Erkrankung noch stärker in das Bewusstsein von Gesellschaft, Medizin, Politik und Kostenträgern gelangen muss.

„Allein in Bayern geht man davon aus, dass etwa 600.000 Patientinnen und Patienten von Osteoporose betroffen sind und davon ist jeder zweite unbehandelt!“, so Dr. Bauer. „Laut einer Untersuchung der Bayerischen Landesapothekerkammer* erhalten zu wenig behandlungsbedürftige Patienten tatsächlich auch eine angemessene Therapie! Eine stille Pandemie ist das und ein unhaltbarer Zustand mit Versorgungslücken, die wir dringend schließen müssen!“

Die Geschäftsstellenleiterin Frau Ettinger vom Selbsthilfe Landesverband für Osteoporose Bayern sieht das Kernproblem vor allem bei der Diagnostik. Sie sagt: „Die Osteoporose trifft viele von uns und lässt die Knochen bröseln. Aber immer noch werden weniger als ein Viertel aller Fälle wirklich frühzeitig diagnostiziert. Obwohl die Knochendichtemessung unter gewissen Voraussetzungen zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehört, ist die Suche nach einer geeigneten Praxis oder einem geeigneten Krankenhaus das größte Problem. Nicht alle Gesundheitseinrichtungen bieten dieses Verfahren tatsächlich auch als Kassenleistung an.“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter setze ich mich für eine qualitativ hochwertige Medizin ohne Versorgungslücken ein! Zugang zu notwendiger Diagnostik und Zugang zu notwendiger Therapie gehören selbstverständlich dazu!“ betont Dr. Bauer. „Auch, wenn unser Gesundheitssystem aktuell vor riesigen Herausforderungen steht, muss es unser gemeinsames Ziel sein, die medizinische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten zu erhalten – und zwar auf höchstem Niveau!“

Frau Ettinger ergänzt: „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Osteoporose die gleiche Aufmerksamkeit erhält wie anderen Volkskrankheiten. Ich setze große Hoffnung auf neue Früherkennungsmethoden der Osteoporose, die mittels einfacher Blut- oder Urintests auch beim Hausarzt eine schnelle Diagnosestellung ermöglichen.“

„Im Zusammenhang mit der Osteoporose spielt auch Vorbeugung eine große Rolle“, betont Dr. Bauer. „Regelmäßige Bewegung, gesunde Lebensweise und Ernährung können zu einer stabilen Knochenstruktur beitragen. Aber gerade auch für alle Patientinnen und Patienten, die aufgrund anderer Erkrankungen oder anderer Behandlung – beispielsweise mit Cortison – an Knochenschwund leiden, brauchen wir solide Lösungen! Bis zu 40.000 Knochenbrüche könnten wir in unserem Land jährlich vermeiden. Geben wir den betroffenen Patientinnen und Patienten also endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen!“, appelliert der Patientenbeauftragte.

* PZ Pharmazeutische Zeitung: Osteoporose-Patienten in Bayern und Sachsen sind unterversorgt. Ausgabe 45/2000 (www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-45-2000/pharm7-45-2000/)

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Patienten- und Pflegebeauftragter Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, nahm Auszeichnung „Weißer Engel“ vor.

 

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Am 14. Oktober 2022 hat in Regensburg der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL den “Weißen Engel” an beispielgebende Personen verliehen, die sich langjährig und regelmäßig im Gesundheits- und/oder Pflegebereich ehrenamtlich engagiert haben.

Pro Jahr werden 70 Personenaus Bayern für ihr ehrenamtliches Engagement mit dem „Weißen Engel“ ausgezeichnet. Bei dieser Veranstaltung erhielten in der Oberpfalz die Auszeichnung Bernhard Dürr, Klaus Kuchlmaier, Edith und Josef Lang, Cornelia Lochner, Margareta Löffler, Christine Malz, Maria Preuschl und Barbara Pustet.

Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer: „Es war mir eine große Ehre, Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Oberpfalz, die sich tagtäglich für unser Gesellschaft und ihre Mitmenschen ehrenamtlich einsetzen, zu ehren und auszuzeichnen. Sie sind alle Vorbilder für unsere Gesellschaft und verdienen höchste Anerkennung und herzlichen Dank!“

Die einzelnen Laudationes und weitere Informationen finden Sie hier…

www.stmgp.bayern.de/ministerium/auszeichnungen/weisser-engel/weisser-engel-laudationes-oberpfalz/

(Foto/Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Pflege und Gesundheit)

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Wussten Sie schon, dass …

 

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… das Pflegestipendium in Bayern für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren Studierende eines primärqualifizierenden Studiengangs Pflege (Bachelor of Science) an ausgewählten bayerischen Hochschulen mit 600 Euro monatlich fördert.
Beim Bayerischen Landesamt für Pflege (LfP) findet man Antragsformulare und weitere Informationen. Hier der Link…
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Energiekrise bringt ambulante und häusliche Pflege in Existenznot. Niemand darf allein gelassen werden!

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer MdL, sorgt sich um die durch die Energiekrise zunehmend in Bedrängnis geratenen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Er fordert politisch Verantwortliche auf Bundes- und Landesebene sowie Verantwortliche der Kostenträgerseite auf, unverzüglich nach Lösungen zu suchen. Seine Vorschläge sind auf Pflegeunternehmen zugeschnittene Zuschüsse und günstige Kreditkonditionen.

„Die Energiekrise darf nicht zur Pflege- und Gesundheitskrise werden!“ mahnt Dr. Bauer. „Aus meinen Gesprächen mit Einrichtungsträgern, Arbeitgebern und politisch Verantwortlichen weiß ich, dass man schon Vieles unternimmt, um dieses worst case Szenario zu vermeiden. Aber ich weiß auch, dass die steigenden Energiekosten, die Inflation und die Nachwirkungen der Pandemie eine wirtschaftlich bedrohliche Gemengelage ergeben! Zunehmender ökonomischer Druck darf jedoch auf keinen Fall zu noch mehr sozialen Spannungen führen und auch nicht auf dem Rücken der pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen ausgetragen werden!“

„Wir dürfen auf keinen Fall den ambulanten Pflegebereich und die pflegenden Angehörigen im häuslichen Umfeld vergessen!“ appelliert der Pflegebeauftragte. „Allein bei der Caritas* gibt es deutschlandweit etwa 1.000 ambulante Pflegedienste mit über 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von denen die allermeisten mit dem Auto unterwegs sind. Es heißt, dass eine Pflegekraft in der Regel 20 bis 50 Kilometer am Tag fährt. Auf diese Mobilität der Pflege sind gerade auch Menschen im ländlichen Raum angewiesen!“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter bin ich der Überzeugung, dass unsere Energiepolitik sozial angemessene Antworten braucht! Ambulante Pflegedienste und viele pflegende Angehörige haben bei ihren wirtschaftlichen Planungen wenig Spielraum. Ambulante Pflegedienste müssen ihre Kosten zudem langfristig mit Kranken- und Pflegekassen verhandeln. Für unvorhergesehene Entwicklungen, wie aktuell die Energiekrise, kann man einfach nicht vollumfänglich vorsorgen,“ betont Dr. Bauer. „Auch ein Umrüsten auf E-Autos ist für ambulante Pflegedienste nicht ohne weiteres möglich und deshalb keine Alternative. Erstens gibt es aktuell verlängerte Lieferzeiten und zweitens ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur vielerorts noch immer ein Problem – vor allem auf dem flachen Land und zudem steigen auch die Kosten für Strom.“

„Als Bayerischer Pflegebeauftragter fordere ich daher politisch Verantwortliche auf Bundes- und Landesebene sowie Verantwortliche der Kostenträger auf, kurzfristig nach dauerhaften Lösungen zu suchen! Meine Vorschläge sind: auf Pflegeunternehmen zugeschnittene Zuschüsse und günstige Kreditkonditionen. Man muss endlich erkennen, dass die Pflegebranche Hilfe braucht und exorbitant steigende Preise keinesfalls auf Pflegebedürftige oder Patienten umgelegt werden dürfen. Das wäre absolut inakzeptabel, sozial ungerecht und Sprengstoff für den gesellschaftlichen Zusammenhalt! Das Versprechen des Bundeskanzlers – ‚Niemand wird allein gelassen‘ – nehme ich ernst. Es muss unverzüglich eingelöst werden!“, bekräftigt Dr. Bauer.

*Quelle: Caritas Deutschland (www.caritas.de)

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Patientenbeauftragter erklärt am Welt-Alzheimertag seine Solidarität mit Demenzkranken und deren Angehörigen…

 

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Seit knapp 30 Jahren finden am Welt-Alzheimertag, dem 21. September weltweit Aktionen statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen aufmerksam zu machen. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, unterstützt die dritte Bayerische Demenzwoche 2022 und erhofft sich einen baldigen Sieg der medizinischen Forschung gegen dementielle Erkrankungen.

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung geht es mir insbesondere darum, Menschen mit Demenz und deren Familien zu unterstützen. Der Welt-Alzheimertag ist ein gutes Datum, dementielle Erkrankungen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen! Aktuell gibt es in Bayern über 200.000 Menschen mit Demenz – mit steigender Tendenz; deutschlandweit sogar knapp 2 Millionen – Alzheimer ist nur eine davon!“ so Dr. Bauer.

„Einer der Hauptgründe für die weltweit zunehmenden Zahlen der Demenzpatientinnen und -patienten ist die Tatsache, dass Menschen dank besserer Lebensbedingungen deutlich älter werden als frühere Generationen. Tatsache ist, dass mit zunehmendem Alter aber auch das Risiko zunimmt, an Demenz zu erkranken“, berichtet der Beauftragte.

„Eine Heilung der Krankheit ist gegenwärtig noch nicht möglich. Die Behandlungskosten* eines Demenzkranken sind überdurchschnittlich hoch“, betont der Patientenbeauftragte. „Ich setze viel Hoffnung auf unsere medizinische Forschung, damit diese Krankheit besiegt wird. Auch, wenn es von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) heißt, dass nach mehreren enttäuschenden klinischen Studien das Interesse an der Erforschung von Medikamenten gegen Demenz gesunken sei, dürfen wir auf keinen Fall aufhören, weiter zu forschen!“ betont Dr. Bauer.

„Als Mitglied im Bayerischen Demenzpakt begrüße und unterstütze ich aktiv die diesjährige Bayerische Demenzwoche. Diese läuft noch bis zum 25. September 2022 und bietet Interessierten vor Ort Möglichkeiten, sich auszutauschen und sich zu vernetzen! Wer mehr wissen möchte, kann sich auf www.stmgp.bayern.de/pflege/demenzwoche/ informieren“, so Dr. Bauer.

 

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