Dr. Bauer fordert die ambulanten Pflegedienste gezielt zu entlasten

 

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Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, pflegepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, zur Meldung „Pflege im Jahr 2021: ‚Vom Applaus kann sicher keiner was kaufen‘“ des Nachrichtenportals BR24:

„Eine gute und menschenwürdige Pflege zu gewährleisten, gehört zu den Daueraufgaben der Politik. An öffentlicher Wertschätzung für Pflegekräfte mangelt es nicht. Gerade in der Corona-Krise gab es eine Menge Applaus und Anerkennung. Das gibt Mut und Zuversicht. Doch bloße Worte allein reichen nicht aus! Daher fordern wir seit Langem eine konkrete Verbesserung der Rahmenbedingungen. Viele Beschäftigte arbeiten seit Beginn der Pandemie am Limit. Bereits davor haben sie Tag für Tag Außerordentliches geleistet. Gleichzeitig ist die physische sowie psychische Belastung dieser Berufsgruppe außerordentlich hoch. Aus diesem Grund darf ihnen ihre tägliche Arbeit nicht zusätzlich erschwert werden.

Ein weiterer Schritt könnten dabei speziell für Soziale Dienste vorgesehene Parkerleichterungen oder ausgewiesene Parkplätze sein, um die stark beanspruchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste zu entlasten. Denn insbesondere in dicht besiedelten Gebieten dauert die Parkplatzsuche oftmals länger als die eigentliche Versorgung der Patientinnen und Patienten. Diese wertvolle Zeit könnte jedoch an anderer Stelle weitaus sinnvoller genutzt werden. Darum muss sich dieser Umstand dringend ändern!“

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Dr. Bauer sensibilisiert für Probleme von Demenzkranken während Krankenhausaufenthalt…

 

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Die zweite Bayerische Demenzwoche geht an diesem Wochenende zu Ende. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, ist Mitglied im Demenzpakt Bayern und begrüßt die Aktionswoche ausdrücklich. Durch Teilnahme an lokalen Veranstaltungen hat der Beauftragte sich auch persönlich in die Bayerische Demenzwoche eingebracht.

Wichtig ist ihm vor allem, auf die Probleme von Demenzkranken während eines Krankenhausaufenthaltes hinzuweisen und sich für eine verstärkte Sensibilisierung der Problematik bei Krankenhausträgern und Krankenhauspersonal einzusetzen.

„Schlagartig kann für einen Demenzkranken ein Krankenhausaufenthalt wegen Unfall oder sonstiger Erkrankung notwendig werden. Die Demenz kann solch einen Aufenthalt aber für den Betroffenen sowie seine Angehörigen und das medizinisch-pflegerische Personal zur wirklichen Herausforderung machen“, betont Dr. Bauer. „Die Betroffenen selbst wissen mitunter nicht mehr wo sie sind, können Anweisungen nicht befolgen, weil sie sie einfach nicht verstehen oder wieder vergessen. Und außerdem trägt das ungewohnte Umfeld im Krankenzimmer oder im Krankenbett und sogar das fremde Essen zu weiteren Unsicherheiten und Schwierigkeiten bei.“

„Solange noch nicht alle Krankenhausabteilungen auf die speziellen Bedürfnisse von Demenzkranken ausgerichtet sind, hilft aus meiner Sicht momentan vor allem das persönliche Gespräch. Krankenhauspersonal und Angehörige sollten hier Hand in Hand arbeiten. Auf die Demenzerkrankung des Patienten oder der Patientin muss man unbedingt zu Beginn der Krankenhauseinweisung hinweisen, damit sich alle auf die besondere Situation einstellen können“, schlägt der Beauftragte vor.

„Auch, wenn sich Ungereimtheiten während des Krankenhausaufenthaltes ergeben, mit denen man als Angehöriger unzufrieden ist, hilft ein Gespräch – nicht nur mit dem Stationsteam, sondern auch mit Patientenfürsprechern, Sozialdienst oder dem Qualitäts- bzw. Beschwerdemanagement der Klinik“, so Dr. Bauer „Daher bitte ich alle betroffenen Angehörigen, Ruhe zu bewahren und auf das Klinikpersonal offen zuzugehen. Ich bin überzeugt, dass eine enge Zusammenarbeit aller Seiten hilfreich ist. Dem demenzkranken Patienten hilft es am meisten!“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter appelliere ich aber auch an die Krankenhausträger und das Krankenhauspersonal. Denn meiner Ansicht nach muss die Akutversorgung von Patientinnen und Patienten mit Demenz noch besser werden und baldmöglichst eine Selbstverständlichkeit sein! Es freut mich, dass sich in Bayern der Bayerische Demenzpakt und die Bayerische Demenzstrategie diesem Thema verstärkt annehmen. Demenzsensible Krankenhäuser und die Verankerung von Handlungsprinzipien im Umgang mit Menschen mit Demenz in den jeweiligen Unternehmensleitbildern sind mir sehr wichtig“, betont Dr. Bauer. „Wenn die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) davon ausgeht, dass es im Jahr 2030 in Deutschland rund drei Millionen Demenzkranke geben wird, müssen wir das Thema im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten noch weiter vorantreiben.“

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Wissen Sie was ein MucklMAG ist?


Die Pandemie kostet uns viele Nerven, aber Gefühle zulassen ist gut. MucklMAG, das neue Magazin des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege hilft Ihnen dabei.

 

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Auch wenn wir uns dank der fortschreitenden Impfquote eine Menge Alltag zurückerobert haben und das Leben uns in manchen Momenten beinahe wieder normal erscheint, steckt uns die Pandemie ganz schön in den Knochen und bereitet uns weiterhin Probleme. Unsicherheit ist zu unserem täglichen Begleiter geworden und belastet viele Familien und dort vor allem die Kinder: Kommt bald die 4. Welle? Wie sicher sind unsere ungeimpften Kinder? Ist unser Familienleben eigentlich noch normal? Woher kommen diese unangenehmen Gefühle der Angst, des Ärgers oder der Leere? Warum streiten wir so viel? Solche oder ähnliche Fragestellungen stellen aktuell eine große Herausforderung für die Familien dar.

Das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege hat sich in den letzten Monaten intensiv mit diesen Fragen beschäftigt und pünktlich zum Schulbeginn ein Magazin für Kinder und Eltern entwickelt: das MucklMAG.

Held des MucklMAGS ist der Pumuckl, der kein Blatt vor den Mund nimmt, sondern sagt, was er denkt und was er fühlt. Das Magazin will Kinder und Eltern unterstützen und unterhaltsam informieren. Pumuckl will zeigen, was Kinder und Familien in den letzten Monaten der Pandemie erlebt haben. Er greift auch spielerisch gemischte und bislang unbekannte Gefühle auf, welche er anspricht, um auch Klarheit in diffuse Stimmungslagen zu bringen. Unschöne Gefühle wie Wut oder Trauer sind völlig normal und dürfen auch gezeigt werden. Dabei kommt auch der Spaß nicht zu kurz.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.muckl-mag.de, wo man auch die beiden Magazine downloaden kann, aktuelle Hilfsadressen und auch Interviews mit Expertinnen und Experten für Kindergesundheit findet. Nutzen Sie dieses Angebot und sprechen Sie in Ihrer Familie mit Ihren Kindern darüber. Sie werden es Ihnen danken.

Ihr Dr. Bauer

 

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Bayerischer Pflegebeauftragter zum bundesweiten Tag der pflegenden Angehörigen 2021

MdL Dr. Bauer bezieht klare Position

 

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Der bundesweite Tag der pflegenden Angehörigen findet jedes Jahr am 8. September statt. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, hebt an diesem Tag die Leistung der pflegenden Angehörigen hervor, die das ganze Jahr über erbracht wird. Die Pflege eines Angehörigen erfordert viel Zeit und ist emotional sowie körperlich oftmals stark belastend. Noch immer gehören Ehefrauen, Töchter und Schwiegertöchter zu den Hauptpflegepersonen. Die Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf bleibt eine Herausforderung. Der Bayerische Pflegebeauftragte fordert daher mehr sozialrechtliche und finanzielle Absicherung für die Gruppe der pflegenden Angehörigen. Außerdem appelliert der Bayerische Pflegebeauftragte an die Männer, sich verstärkt in die Pflege der Angehörigen einzubringen.

„Niemand sucht sich freiwillig aus, einen Angehörigen zu pflegen. Und niemand gibt einem für diese Situation eine Gebrauchsanweisung“, betont der Pflegebeauftragte. „Warum sich dennoch so viele dafür entscheiden, ihre Angehörigen zu Hause zu betreuen, hat verschiedene Gründe. Diese reichen von emotionaler Bindung und Hilfsbereitschaft über Pflichtgefühl bis hin zur Tatsache keinen geeigneten Pflegeplatz zu finden. Außerdem wollen auch die Betreuten meist gerne in ihrem vertrauten Umfeld bleiben.“

„Mein wichtigster Rat an alle pflegenden Angehörigen ist, sich so früh wie möglich umfassend beraten zu lassen! In Bayern gibt es sehr kompetente Pflegeberaterinnen und Pflegeberater – sowohl bei den Pflegeversicherungen, als auch den vielfältigen Anlaufstellen. Besonders herausheben möchte ich hier die Pflegestützpunkte, die Fachstellen für pflegende Angehörige und die Regionalen Fachstellen für Demenz und Pflege“, so Dr. Bauer weiter.

„Aus meiner Arbeit als Patienten- und Pflegebeauftragter weiß ich, dass eine frühzeitige, individuelle und bedürfnisorientierte Beratung das A und O ist! Alle relevanten Bereiche sollten abgedeckt werden – von der Pflege an sich, hin zu Leistungen der Pflegeversicherung bis zu möglichen Entlastungsangeboten“, betont der Pflegebeauftragte.

„Noch immer ist es für die Betroffenen schwierig, die Mehrfachbelastung von häuslicher Pflege, Familie und Beruf zu stemmen, ohne selbst krank zu werden. Daher fordere ich die neue Bundesregierung schon jetzt auf, endlich eine grundlegende sozialrechtliche und finanzielle Absicherung für pflegende Angehörige zu schaffen! Ebenso wie im stationären Bereich müssen im ambulanten Bereich der Pflege die Rahmenbedingungen deutlich verbessert werden. Das Thema ‚Vereinbarkeit von Beruf und Pflege‘ geht nicht nur Pflege- und Arbeitspolitiker etwas an, sondern ist meiner Überzeugung nach auch ein Thema der Wirtschafts- und Gleichstellungspolitik. Aus den Akuthilfen der Covid-19-Pandemie müssen Dauerhilfen werden. Wann handeln wir endlich?“

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Pflege darf nicht zur Kostenfrage werden, sondern muss eine Frage der Menschlichkeit bleiben!

 

Hier meine neueste Pressemitteilung zu diesem Thema…

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, mahnt eindringlich, dass die Pflege in unserem Land nicht zu einer Kostenfrage werden darf. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hatte erst diesen Monat mitgeteilt, dass im Jahr 2020 die Sozialhilfeträger in Deutschland 14,4 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben haben. Die Ausgaben stiegen damit gegenüber dem Vorjahr um 6,5 %. Der größte prozentuale Anstieg im Vorjahresvergleich war mit +14,0 % auf 4,3 Milliarden Euro bei der Hilfe zur Pflege zu verzeichnen.

„Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind erschreckend! Ich weiß nicht, was noch kommen muss, damit endlich konkrete Lösungsvorschläge auf den Tisch gelegt werden!“ beklagt Dr. Bauer. „Wir sollten beim Thema Pflege nicht den gleichen Fehler machen, wie beim Thema Klima. Hier haben wir auch zu lange gewartet.“

„Pflege ist ein Thema der Menschlichkeit und keine reine Kostenfrage! Wir müssen gesamtgesellschaftliche Verantwortung übernehmen – für die Generation der Älteren, für alle Kranken und Pflegebedürftigen und die Menschen mit Behinderung“, betont der Pflegebeauftragte. „Dabei geht es nicht nur um die Pflege in Heimen, sondern vor allem auch um die Pflege zu Hause, wo noch immer der Großteil der Pflege durch Angehörige geleistet wird. Auch jetzt, im laufenden Bundestagswahlkampf muss das Thema Pflege eine herausragende Rolle spielen“, fordert der Beauftragte.

„Die neue Bundesregierung muss dieses Thema aufnehmen und lösen! Daran gibt es keinen Zweifel mehr!“

Quelle: www.patientenportal.bayern.de

 

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Online-Umfrage

 

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Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,
herzlich Willkommen zu meiner Umfrage „Der mündige Patient – Anspruch und Wirklichkeit“!
Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung liegt mir das Wohl aller Patientinnen und Patienten am Herzen. Über die eigene Gesundheit mitzuentscheiden und als mündiger Patient behandelt zu werden, wünschen sich viele. Da jeder von uns einmal Patient werden kann – mitunter sogar schneller als einem lieb ist – möchte ich Ihre Anliegen noch besser kennenlernen.
Wie genau sehen also Ihre Ansprüche als Patientin oder Patient aus und wie erleben Sie im Vergleich dazu die Wirklichkeit?
Ihre Meinung und Ihre Ideen zu diesem Thema sind mir wichtig! Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten. Mein Ziel ist es, ein Stimmungsbild zu erhalten, das mir hilft, als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung noch besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen zu können und Sie mit potenziellen Aktivitäten auch umzusetzen.
Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!
Ihr
Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL

 

Hier geht´s direkt zur Umfrage: Der mündige Patient – Anspruch und Wirklichkeit

 

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