Energiekrise bringt ambulante und häusliche Pflege in Existenznot. Niemand darf allein gelassen werden!

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer MdL, sorgt sich um die durch die Energiekrise zunehmend in Bedrängnis geratenen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Er fordert politisch Verantwortliche auf Bundes- und Landesebene sowie Verantwortliche der Kostenträgerseite auf, unverzüglich nach Lösungen zu suchen. Seine Vorschläge sind auf Pflegeunternehmen zugeschnittene Zuschüsse und günstige Kreditkonditionen.

„Die Energiekrise darf nicht zur Pflege- und Gesundheitskrise werden!“ mahnt Dr. Bauer. „Aus meinen Gesprächen mit Einrichtungsträgern, Arbeitgebern und politisch Verantwortlichen weiß ich, dass man schon Vieles unternimmt, um dieses worst case Szenario zu vermeiden. Aber ich weiß auch, dass die steigenden Energiekosten, die Inflation und die Nachwirkungen der Pandemie eine wirtschaftlich bedrohliche Gemengelage ergeben! Zunehmender ökonomischer Druck darf jedoch auf keinen Fall zu noch mehr sozialen Spannungen führen und auch nicht auf dem Rücken der pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen ausgetragen werden!“

„Wir dürfen auf keinen Fall den ambulanten Pflegebereich und die pflegenden Angehörigen im häuslichen Umfeld vergessen!“ appelliert der Pflegebeauftragte. „Allein bei der Caritas* gibt es deutschlandweit etwa 1.000 ambulante Pflegedienste mit über 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von denen die allermeisten mit dem Auto unterwegs sind. Es heißt, dass eine Pflegekraft in der Regel 20 bis 50 Kilometer am Tag fährt. Auf diese Mobilität der Pflege sind gerade auch Menschen im ländlichen Raum angewiesen!“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter bin ich der Überzeugung, dass unsere Energiepolitik sozial angemessene Antworten braucht! Ambulante Pflegedienste und viele pflegende Angehörige haben bei ihren wirtschaftlichen Planungen wenig Spielraum. Ambulante Pflegedienste müssen ihre Kosten zudem langfristig mit Kranken- und Pflegekassen verhandeln. Für unvorhergesehene Entwicklungen, wie aktuell die Energiekrise, kann man einfach nicht vollumfänglich vorsorgen,“ betont Dr. Bauer. „Auch ein Umrüsten auf E-Autos ist für ambulante Pflegedienste nicht ohne weiteres möglich und deshalb keine Alternative. Erstens gibt es aktuell verlängerte Lieferzeiten und zweitens ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur vielerorts noch immer ein Problem – vor allem auf dem flachen Land und zudem steigen auch die Kosten für Strom.“

„Als Bayerischer Pflegebeauftragter fordere ich daher politisch Verantwortliche auf Bundes- und Landesebene sowie Verantwortliche der Kostenträger auf, kurzfristig nach dauerhaften Lösungen zu suchen! Meine Vorschläge sind: auf Pflegeunternehmen zugeschnittene Zuschüsse und günstige Kreditkonditionen. Man muss endlich erkennen, dass die Pflegebranche Hilfe braucht und exorbitant steigende Preise keinesfalls auf Pflegebedürftige oder Patienten umgelegt werden dürfen. Das wäre absolut inakzeptabel, sozial ungerecht und Sprengstoff für den gesellschaftlichen Zusammenhalt! Das Versprechen des Bundeskanzlers – ‚Niemand wird allein gelassen‘ – nehme ich ernst. Es muss unverzüglich eingelöst werden!“, bekräftigt Dr. Bauer.

*Quelle: Caritas Deutschland (www.caritas.de)

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Patientenbeauftragter erklärt am Welt-Alzheimertag seine Solidarität mit Demenzkranken und deren Angehörigen…

 

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Seit knapp 30 Jahren finden am Welt-Alzheimertag, dem 21. September weltweit Aktionen statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen aufmerksam zu machen. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, unterstützt die dritte Bayerische Demenzwoche 2022 und erhofft sich einen baldigen Sieg der medizinischen Forschung gegen dementielle Erkrankungen.

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung geht es mir insbesondere darum, Menschen mit Demenz und deren Familien zu unterstützen. Der Welt-Alzheimertag ist ein gutes Datum, dementielle Erkrankungen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen! Aktuell gibt es in Bayern über 200.000 Menschen mit Demenz – mit steigender Tendenz; deutschlandweit sogar knapp 2 Millionen – Alzheimer ist nur eine davon!“ so Dr. Bauer.

„Einer der Hauptgründe für die weltweit zunehmenden Zahlen der Demenzpatientinnen und -patienten ist die Tatsache, dass Menschen dank besserer Lebensbedingungen deutlich älter werden als frühere Generationen. Tatsache ist, dass mit zunehmendem Alter aber auch das Risiko zunimmt, an Demenz zu erkranken“, berichtet der Beauftragte.

„Eine Heilung der Krankheit ist gegenwärtig noch nicht möglich. Die Behandlungskosten* eines Demenzkranken sind überdurchschnittlich hoch“, betont der Patientenbeauftragte. „Ich setze viel Hoffnung auf unsere medizinische Forschung, damit diese Krankheit besiegt wird. Auch, wenn es von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) heißt, dass nach mehreren enttäuschenden klinischen Studien das Interesse an der Erforschung von Medikamenten gegen Demenz gesunken sei, dürfen wir auf keinen Fall aufhören, weiter zu forschen!“ betont Dr. Bauer.

„Als Mitglied im Bayerischen Demenzpakt begrüße und unterstütze ich aktiv die diesjährige Bayerische Demenzwoche. Diese läuft noch bis zum 25. September 2022 und bietet Interessierten vor Ort Möglichkeiten, sich auszutauschen und sich zu vernetzen! Wer mehr wissen möchte, kann sich auf www.stmgp.bayern.de/pflege/demenzwoche/ informieren“, so Dr. Bauer.

 

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NeuePflege.Bayern…

 

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Mit der neuen generalistischen Pflegeausbildung “NeuePflege.Bayern” werden die bisherigen Ausbildungsgänge Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege zusammengeführt. 🙂👍
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Sichere Medikation – Medikamente ohne Schaden: Bayerischer Patientenbeauftragter unterstützt weltweiten Tag der Patientensicherheit…

 

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Weltweit wird jedes Jahr am 17. September der Tag der Patientensicherheit begangen. Auch der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer MdL, ruft zur Beachtung dieses Datums auf und begrüßt das diesjährige Schwerpunktthema ‚Sichere Medikation – Medikamente ohne Schaden‘.

 „Der Tag der Patientensicherheit 2022 widmet sich dem Thema Sichere Medikation und nimmt dabei Medikations- und Behandlungsfehler ins Visier. Gerade Versorgungsübergänge, Verwechslungsgefahren oder auch die gleichzeitige Einnahme mehrerer Medikamente sind für Patientinnen und Patienten große Gefahrenquellen!“ berichtet Dr. Bauer. „Für Deutschland geht man davon aus*, dass etwa 0,5 Prozent der Patientinnen und Patienten während eines Krankenhausaufenthaltes eine schwere unerwünschte Arzneimittelwirkung erleiden oder von einem Medikationsfehler betroffen sind. Zehn Prozent nehmen sogar einen tödlichen Ausgang. Dabei könnte jede zweite unerwünschte Arzneimittelwirkung eigentlich vermeidbar sein!“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung unterstütze ich die globale Kampagne der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und rufe Interessenvertreter auf, frühzeitig Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Das Gesundheits- und Pflegewesen ist ein Hochrisikobereich, in dem auch Fehler passieren und gerade unsichere Medikationspraktiken können erhebliche Patientenschäden verursachen. Grundregeln für eine Kultur der Sicherheit sind hinlänglich bekannt. Setzen wir sie endlich um!“ betont der Beauftragte.

„Ich appelliere daher an alle Verantwortlichen im stationären und ambulanten Gesundheits- und Pflegewesen, in der Pharmazie oder der Arzneimittelindustrie, das diesjährige Schwerpunktthema ‚Sichere Medikation – Medikamente ohne Schaden‘ verstärkt in ihren Arbeitsalltag aufzunehmen, gegenüber Mitarbeitern und Belegschaft zu transportieren und weitere Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Offenheit, gelebtes Qualitätsmanagement, Prozessanalysen und Teamarbeit sind entscheidende Voraussetzungen, um Patientensicherheit zu gewährleisten.“

„Mir persönlich liegen ganz besonders ältere Patientinnen und Patienten, Menschen mit demenziellen Erkrankungen oder auch Menschen mit Behinderungen am Herzen. Gerade sie sind es, die Schwierigkeiten haben, ihre eigene Medikation nochmals zu überprüfen. Sie brauchen daher unbedingt unsere verlässliche Fürsorge und Aufmerksamkeit!“ betont der Patientenbeauftragte.

„Patientensicherheit heißt aber nicht nur Arzneimittelsicherheit, sondern besteht aus ganz unterschiedlichen Bereichen“, ergänzt Dr. Bauer. „Für mich bedeutet es beispielsweise auch, dass unser Gesundheits- und Pflegewesen generell über eine positive Fehlerkultur verfügt. Das Vermeiden von Fehlern jeglicher Art muss oberste Priorität haben. Nur so können unerwünschte Ereignisse weiter minimiert werden!“

„Nicht zuletzt mache ich noch auf gefälschte Arzneimittel aufmerksam, deren Einnahme gravierende gesundheitliche Auswirkungen haben kann“, so der Patientenbeauftragte. „Wenn es um Arzneimittelfälschungen bzw. Fälschungsverdachtsfälle geht, die die legale Lieferkette betreffen, ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) der richtige Ansprechpartner. Verbraucherinnen und Verbraucher, die Arzneimittel über das Internet beziehen, sollten immer darauf achten, dass es sich bei den Anbietern um legale und für den Internethandel zugelassene Apotheken handelt.“

Einschlägige Informationen zur Arzneimittelsicherheit bieten neben der WHO (www.who.int) auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) und das Paul-Ehrlich-Institut (www.pei.de).

*Quelle:
Kassenärztliche Bundesvereinigung; PraxisWissen 2020 „Mehr Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie“ (https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Mehr_Sicherheit_bei_der_Arzneimitteltherapie.pdf)

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Pflegebeauftragter Dr. Bauer fordert weiterhin verstärkte Anstrengungen zur Gewinnung von Pflegefachkräften…

 

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Der Fachkräftemangel in der Pflege ist seit Jahren bekannt. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, fordert daher von allen Verantwortlichen erneut noch stärkere Anstrengungen, um Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen.

 „Dass wir einen enormen Fachkräftemangel haben, ist kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem! Und zwar seit Langem!“ betont Dr. Bauer. „Im Prinzip ist schon alles gesagt und zwar fast von jedem. Also sollten wir endlich handeln! Es ist nicht 5 vor 12, sondern 5 nach 12! Weitere Untätigkeit gefährdet den Sozialstaat und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Soziale Kälte besteht nicht nur aus kalten Wohnungen im kommenden Winter, sondern frisst sich in das Herz der Menschen. Und das dürfen wir nicht zulassen!“

„Ich unterstütze mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verschiedene Maßnahmen, um Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen. Dazu gehören flexiblere Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, dazu gehören veränderte Aufgabenverteilungen der Gesundheitsberufe, dazu gehören eine starke Interessenvertretung der Pflegekräfte und auch unbürokratischere Anerkennungsverfahren für Menschen aus dem Ausland. Ganz entscheidend sind und bleiben aber aus meiner Sicht eine bessere Besoldung und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Außerdem bedarf es eines Imagewandels und einer verstärkten Gewinnung von männlichen Fachkräften in der derzeit vor allem weiblich dominierten Pflege“, zählt Dr. Bauer auf.

„Ich rufe also alle Tarifparteien und Arbeitgeber auf, sich dieser Thematik noch intensiver anzunehmen und Lösungen zu finden, mit denen alle Seiten leben können!“ appelliert der Pflegebeauftragte. „Dabei betone ich auch, dass die Akademisierung der Pflege endlich Berücksichtigung finden muss! Außerdem brauchen wir Pflegepolitik mit Weitsicht und nachhaltige Reformen, die diesen Begriff wirklich verdienen! Pflegepolitik muss parteiübergreifend sein, gesamtgesellschaftlich unterstützt werden und darf nicht von Landtagswahlen, sowie von Legislaturperioden im Bund abhängig sein.“

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Bayerischer Patienten- und Pflegebeauftragter positioniert sich zur aktuellen Corona-Lage.

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, positioniert sich zur aktuellen Corona-Lage und appelliert an alle Verantwortlichen, die Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen weiterhin mit allen Kräften zu unterstützen. Trotz einem möglichen Wandel von Pandemie zu Endemie sollten die Beschäftigten in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung auf keinen Fall die grundlegenden Kenntnisse zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in unseren Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Vergessenheit geraten lassen. Auch Angehörige kranker und pflegebedürftiger Menschen müssen sich weiterhin in Vernunft, Rücksicht, Solidarität, Zusammenhalt und mitunter sogar Verzichtsbereitschaft üben.

„Bis heute ist der Status einer Pandemie von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht zurückgerufen worden. Corona hat Viele und Vieles in Bewegung gesetzt. Zukunftsforscher beispielsweise diskutieren unterschiedliche Szenarien, wie dieses Virus unsere Welt nachhaltig verändern wird und welche Konsequenzen dann gezogen werden müssen“, resümiert Dr. Bauer.

„Für mich als Patienten- und Pflegebeauftragter steht aber schlicht und ergreifend die Gesundheit der Menschen im Vordergrund. Denn ohne Gesundheit geraten zwangsläufig zahlreiche gesellschaftliche Bereiche und unterschiedliche Berufsgruppen in eine Schieflage. Und daher ist aus meiner Sicht die natürliche Konsequenz, dass wir an erster Stelle unser Gesundheits- und Pflegesystem unterstützen und stärken müssen, um auch weiterhin gut versorgt und sicher leben zu können!“ appelliert der Beauftragte.

„Obwohl sich fast alle Entscheider bei diesem Thema grundsätzlich einig sind, haben wir doch viele unnötige Diskussionen geführt“, kritisiert Dr. Bauer. „So bedauere ich beispielsweise außerordentlich die Debatte um die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Meiner Ansicht sollten wir unsere Aufmerksamkeit lieber darauf ausrichten, wie wir auch weiterhin gefährdete Personengruppen schützen. Dabei denke ich insbesondere an alle Menschen, die in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen betreut werden oder dort leben!“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter bitte ich eindringlich alle in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung tätigen Personen, auch weiterhin die fortbestehende Corona-Infektionslage mit Umsicht zu verfolgen. Auf keinen Fall sollten wir die grundlegenden Kenntnisse zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in unseren Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Vergessenheit geraten lassen!“ betont der Patienten- und Pflegebeauftragte.

„Und genauso appelliere ich an alle Angehörigen, sich bei Besuchen sorgfältig und verantwortungsvoll zu verhalten. Dies gilt nicht nur den kranken und pflegebedürftigen Menschen gegenüber, sondern auch gegenüber dem gesamten medizinisch-pflegerischen Personal! Hier geht es um Vernunft, Rücksicht, Solidarität und Zusammenhalt – mitunter sogar um Verzichtsbereitschaft!“ fasst Dr. Bauer zusammen.

„Es ist noch nicht lange her, dass in unserer Gesellschaft um die Priorisierung der Impfungen gerungen wurde. Auch hier fühlten sich viele benachteiligt. Daher bin ich der Überzeugung, dass wir es jetzt vor Beginn des Herbstes besser machen müssen!“ so der Beauftragte. „Nur gemeinsam und mit der Verantwortung jedes Einzelnen können wir dieser Pandemie begegnen! “

Weiterführende Informationen zur aktuellen Corona-Lage finden Sie hier:

Robert Koch-Institut (www.rki.de)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (www.lgl.bayern.de)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de)

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Gesundheitsrisiken bei Sommerhitze…

 

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Hohe Temperaturen in Bayern machen Patientinnen und Patienten sowie Pflegebedürftigen zu schaffen. So schön der Sommer ist, so sehr birgt er für manche Menschen auch gesundheitliche Risiken. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, sorgt sich insbesondere um das Wohlergehen kranker, pflegebedürftiger und älterer Bürgerinnen und Bürger in Bayern.

„Über die aktuelle Sommerhitze wird seit Tagen öffentlich informiert. Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen haben sich bereits gewappnet und geben Verhaltenstipps an Patientinnen und Patienten oder Pflegebedürftige weiter. Dafür danke ich allen, die im medizinisch-pflegerischen Bereich arbeiten und dieses Wissen beachten!“ so Dr. Bauer.

„Tatsache ist, dass vor allem ältere und chronisch kranke Menschen immer wieder hitzebedingt versterben. Insbesondere dann, wenn Temperaturen am Tag über 30 Grad Celsius steigen und in der Nacht nicht unter 20 Grad fallen, kann es zu Todesfällen kommen. Zum Glück kann man sich vor Hitze aber gut schützen. Insofern geht es um das Wissen und die Anwendung solcher Schutzmaßnahmen – vor allem auch bei Menschen, die sich selbst nicht mehr alleine helfen können!“

„Als Mitglied der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsschutz im Klimawandel – kurz LAGiK – mache ich auf unsere neue Postkarte mit Verhaltenstipps bei Hitze aufmerksam. Interessierte Einzelpersonen oder Einrichtungen können kostenfrei Druckexemplare bestellen“, berichtet der Patienten- und Pflegebeauftragte.

„Hitzestress kann Symptome haben, die man leicht unterschätzt. Kopfschmerzen, Schwindel, Mundtrockenheit, Schwäche, Schlafstörungen oder Übelkeit sind oft nur die Vorboten“, zählt der Patientenbeauftragte auf. „Achten Sie auf Ihre Gesundheit und achten Sie auf die Menschen in Ihrer Nähe, die Hilfe brauchen!“ appelliert Dr. Bauer. „Wer sich informieren möchte, wie der Hitzeverlauf der nächsten Tage aussieht, findet beim Deutschen Wetterdienst Auskunft.“

Bestellung der LAGiK-Postkarte:

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Sommerzeit ist Reisezeit. Frühzeitig an Gesundheitsschutz denken!

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Vielerorts gelockerte Corona-Regeln machen aktuell das Reisen wieder leichter. Doch auch unabhängig von Corona gibt es Empfehlungen zur gesundheitlichen Sicherheit. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, informiert angesichts der bevorstehenden bayerischen Sommerferien über Gesundheitsschutz beim Reisen, insbesondere über Reiseimpfungen.

 

„Mit der richtigen Vorsorge lassen sich viele Krankheiten vermeiden, die man sich auf einer Reise zuziehen kann. Mitunter ist die Einreise in ein Land auch nur mit Nachweis solch eines Schutzes möglich“, so Dr. Bauer. „Neben Hygienemaßnahmen und medikamentöser Prophylaxe bieten vor allem Impfungen einen besonders wirksamen Schutz. Welche Vorsorgemaßnahmen die richtigen sind, hängt vom Reiseziel ab, von der Art des Reisens, von der Jahreszeit und von den eigenen Risikofaktoren.“

„Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut spricht nicht nur für Standardimpfungen, sondern auch für Reiseimpfungen Empfehlungen aus. Da jede Impfung nach einem bestimmten Zeitschema verabreicht werden muss, ist eine frühzeitige Beratung durch Arzt oder Apotheke sinnvoll. Dies gilt ganz besonders auch für Last-Minute-Reisende!“ appelliert der Beauftragte. „Je nach Reiseziel können auch mehrere Impfungen notwendig werden. Die meisten Impfungen können von der Hausärztin oder dem Hausarzt durchgeführt werden. Eine Impfung gegen Gelbfieber gibt es aber nur in einer zugelassenen Stelle!“

„Impfempfehlungen gelten übrigens nicht nur für Auslandsaufenthalte“, weist der Patientenbeauftragte hin. „Selbst bei Touren innerhalb von Deutschland kann eine Reiseimpfung Sinn machen. Wer beispielsweise zum Wandern oder Campen in ein FSME-Risikogebiet fährt, kann sich mit einer Impfung schützen. Die durch den Stich der Zecke auf den Menschen übertragenen FSME-Viren sind Auslöser der sogenannten Frühsommer-Meningoenzephalitis, einer Entzündung von Gehirn- und Hirnhäuten, die tödlich verlaufen kann.“

„Neben FSME kann man sich außerdem noch vor folgenden weiteren Krankheiten mit einer Reiseimpfung schützen: Hepatitis A und B, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis, Poliomyelitis, Tollwut, Typhus, Cholera, Meningokokken und Influenza“, zählt Dr. Bauer auf. „Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine gute Dokumentation im Impfpass und parallel dazu eine generelle Überprüfung des allgemeinen Impfstatus – auch Impfungen gegen Krankheiten, wie etwa Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken, sind bei Reisen (und nicht nur da!) wichtig!“

„Einen Reise-Impfstoff gegen Malaria gibt es derzeit noch nicht“, berichtet der Patientenbeauftragte. „Zum Schutz vor dieser Erkrankung stehen aber Medikamente zur Verfügung. Und was Corona betrifft, gelten nach wie vor die inzwischen weithin bekannten Impfempfehlungen sowie tagesaktuelle, länderspezifische Einreisebestimmungen.“

„Wissen sollte man, dass Impfungen nicht nur abhängig vom jeweiligen Reiseland empfohlen, sondern auch unterschiedlich erstattet werden. Bei Fragen zur Kostenübernahme ist ein Gespräch mit der eigenen Krankenversicherung sinnvoll. Eine allgemeine reisemedizinische Beratung wird natürlich von Arztpraxen und Apotheken durchgeführt, aber auch Tropeninstitute, Gesundheitsämter und Fachbehörden bieten wichtige Anlaufstellen“, berichtet Dr. Bauer. „Nutzen Sie diese Adressen! Ich wünsche Ihnen eine gesunde Reise!“

Weiterführende Adressen:

Auswärtiges Amt (www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise/uebersicht-navi)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) (www.lgl.bayern.de/gesundheit/praevention/urlaub_gesundheit.htm)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (www.bzga.de/)

Centrum für Reisemedizin (CRM) (www.crm.de/)

Gelbfieberimpfstellen (www.dgk.de/impfen-und-infektionen/krankheiten-von-a-bis-z/gelbfieber/gelbfieberimpfstellen.html)

Gesundheitsämter (www.freistaat.bayern/dokumente/behoerdeordner/7555456214)

Robert Koch-Institut (RKI) (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/R/Reiseassoz/reisemed_Beratung.html)

Tropeninstitute (www.dtg.org/index.php/liste-tropenmedizinischer-institutionen/liste-tropenmedizinischer-institutionen-2.html)

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