Appell an junge Bürgerinnen und Bürger: Blutspendetermin jetzt vereinbaren!

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, ruft auf, Blutspendetermine wahrzunehmen und Blut zu spenden. Laut Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gibt es aktuell einen Einbruch der Spenderzahlen. Vor allem im Hinblick auf den beginnenden Sommer und die damit verbundene Urlaubs- und Reisezeit, wird vor einem gravierenden Mangel gewarnt. Der Patientenbeauftragte appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aber auch an alle jungen Menschen, sich mit dem Thema Blutspende noch stärker auseinanderzusetzen und einen Termin zu vereinbaren, denn: Blutspende rettet Leben.

„Blut ist nach wie vor nicht ersetzbar. Deshalb sind Blutspenden unverzichtbar und für viele Patientinnen und Patienten die einzige Überlebenschance. Ein Unfall, eine Operation oder eine Krankheit können oft nur mit Hilfe von Blutkonserven oder Blutprodukten überstanden werden. Dabei ist die Spende selbst für einen gesunden Menschen unproblematisch und einfach. Termine zur Blutspende in Ihrer Nähe finden Sie zum Beispiel unter www.blutspendedienst.com/blutspendetermine“, so Dr. Bauer.

„Der Blutspendedienst des DRK hat erst vor Kurzem mitgeteilt, dass die Blutspendezahlen aktuell eingebrochen sind. Ein Grund dafür scheinen pandemiebedingt verschobene Operationen zu sein, die nun nachgeholt werden“, berichtet der Patientenbeauftragte. „Daher appelliere ich eindringlich an alle unsere Bürgerinnen und Bürger, Blut zu spenden, wann immer es möglich ist. Besonderes möchte ich aber auch die jungen Menschen in Bayern bitten, sich mit dem Thema Blutspende zu befassen und selbst Blut zu spenden.“

„Laut einer Repräsentativbefragung* der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben nur 35 Prozent der 18- bis 25-Jährigen schon einmal Blut gespendet. Wer mehr wissen möchte, findet auf www.blutspenden.de Erklärfilme und Hintergrundinformationen rund um das Thema Blutspende“, erläutert Dr. Bauer.

*Die Daten stammen aus dem Jahr 2016.

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Patientenbeauftragter wirbt zum Tag der Organspende 2022 für eine erhöhte Spendenbereitschaft…

 

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Der Tag der Organspende fällt jedes Jahr auf den ersten Samstag im Juni; in diesem Jahr auf den 04.06.2022. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, nutzt diesen Tag, um erneut auf die gesellschaftliche Bedeutung der Organspende hinzuweisen. Der Patientenbeauftragte wirbt für eine aktive Auseinandersetzung zum Thema Organspende mit dem Ziel die Spendenbereitschaft deutlich zu erhöhen. Spenden rettet Leben!

„Wir müssen dringend etwas tun, damit nicht mehr alle acht Stunden ein Mensch auf der Warteliste stirbt, weil kein passendes Spender-Organ zur Verfügung steht!“ appelliert Dr. Bauer. „Erst vor zwei Jahren hat der Deutsche Bundestag eine Organspendereform auf den Weg gebracht. Man hat neue Angebote beschlossen und wollte auf mehr Aufklärung setzen. Kernelement sollte ein zentrales Bürger-Register sein, das sich nun leider aber verspätet.“

„Trotz dieser Reform ist es umso erschreckender, dass die Zahl der Organspenden Anfang dieses Jahres massiv zurückgegangen ist“, so der Patientenbeauftragte. „Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) hat von einem Einbruch um 29 Prozent im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum berichtet. Die DSO vermutet, dass die anhaltende Arbeitsüberlastung in den Kliniken einer der Gründe dafür sein könnte.“

„In unserem Nachbarland der Schweiz hat man erst am 15.05.2022 entschieden, beim Thema Organspende die Widerspruchslösung einzuführen. Dazu müssen die Schweizerinnen und Schweizer nun ein Register und eine breit angelegte Informationskampagne für die Bevölkerung auf die Beine stellen. Außerdem gilt es, die rechtlichen Weichen zu stellen. Frühestens ab 2024 kann dann die derzeit gültige erweiterte Zustimmungslösung abgelöst werden“, berichtet Dr. Bauer.

„Auch für unser Land wünsche ich mir eine Neuausrichtung der Organspende und bevorzuge persönlich die doppelte Widerspruchslösung“, betont der Patientenbeauftragte. „Ich fände es richtig, wenn jede Person grundsätzlich als Organ- bzw. Gewebespender gilt. Es sei denn, es liegt ein zu Lebzeiten erklärter Widerspruch oder ein entgegenstehender Wille vor. 2020 hatten wir im Deutschen Bundestag die Chance, uns für solch eine doppelte Widerspruchslösung zu entscheiden. Leider wurde diese Chance nicht genutzt!“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung bitte ich Sie, sich mit dem Thema Organspende aktiv auseinanderzusetzen – nicht nur am Tag der Organspende!“ sagt Dr. Bauer. „Jeder von uns trägt Verantwortung! Engagieren wir uns also weiter für unsere Gesellschaft, für unsere Patientinnen und Patienten und letztlich für uns selbst! Jeder kann von Organspende betroffen sein. Oftmals schneller und unerwarteter als gedacht. Wer Fragen hat, wie eine Organspende abläuft, findet zum Beispiel beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gute Erklärvideos. Ansonsten berät aber auch jede Ärztin und jeder Arzt gerne über diese Thematik. Eine Organspende kann die Lebensqualität deutlich verbessern, oftmals rettet sie auch das Leben. Bitte sind Sie bereit zur Organspende!“

Die Erklärvideos des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus können hier abgerufen werden:
www.km.bayern.de/lehrer/erziehung-und-bildung/gesundheit/organspende.html

 

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Bayerischer Pflegebeauftragter begrüßt Verlängerung und Weiterentwicklung der Förderrichtlinie „PflegesoNah“…

 

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Die Förderung der pflegerischen Versorgung im sozialen Nahraum, kurz „PflegesoNahFöR“, ist eine bayerische Förderrichtlinie, die den Ausbau einer flächendeckenden und bedarfsgerechten pflegerischen Versorgungsstruktur unterstützt, damit pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung – in ihrem sozialen Nahraum – bleiben können. Am 10.05.2022 hat der Bayerische Ministerrat beschlossen, die Förderrichtlinie „PflegesoNah“ bis zum 31.12.2026 zu verlängern und weiterzuentwickeln.

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich:
„Als Pflegebeauftragter freut es mich, dass der Bayerische Ministerrat der Verlängerung der Förderrichtlinie ‚PflegesoNah‘ zugestimmt hat!“ betont Dr. Bauer. „Gerade der Ausbau einer bedarfsgerechten, flächendeckenden pflegerischen Versorgungsstruktur liegt mir sehr am Herzen. Dass bei der Schaffung von Kurzzeitpflegeplätzen nun insbesondere auch gezielt kleinere Pflegeeinrichtungen gefördert werden, finde ich absolut richtig. Wir stärken damit nicht nur die häusliche Pflege, sondern wir stärken damit auch ganz klar den Erhalt unserer kleineren Einrichtungen!“

„An alle Einrichtungsträger in Bayern kann ich nur appellieren: Nutzen Sie die vorhandenen Förderangebote! Das Bayerische Landesamt für Pflege steht Ihnen gerne beratend zur Seite. Und alle politisch Verantwortlichen möchte ich dringend aufrufen, sich für weitere Mittel im Staatshaushalt für die Förderrichtlinie ‚PflegesoNah‘ einzusetzen“, so der Beauftragte.

 

Umfangreiche Informationen zum Förderprogramm „PflegesoNah“ sind auf den Internetseiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) und des Bayerischen Landesamts für Pflege (LfP) eingestellt:
www.stmgp.bayern.de/service/foerderprogramme/pflegesonah
www.lfp.bayern.de/pflegesonah-investitionskostenrichtlinie

Den vollständigen Bericht aus der Kabinettsitzung findet man hier:
www.bayern.de/bericht-kabinettssitzung-10mai2022

 

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Patienten- und Pflegebeauftragter Dr. Bauer zu Gast bei SeKo Bayern

 

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Die SeKo Bayern ist eine Netzwerkstelle zur landesweiten Unterstützung der Selbsthilfe im Gesundheits- und Sozialbereich. Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung berichtete ich im Podcast bei SeKo-on-air von den Herausforderungen durch Corona, meine Erfahrungen mit der Selbsthilfe und meinem Einsatz für die Patientinnen und Patienten sowie den gesamten Gesundheits- und Pflegebereich in Bayern. 🙂

Hört doch mal rein in diesen Podcast: www.seko-bayern.de

Foto: Moderatorin Irena Težak, Theresa Keidel und Dr. Peter Bauer (v.l.), Quelle: SeKo Bayern

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Zum Internationalen Tag der Pflege 2022 VdK Studie offenbart: Pflegeleistungen kommen nicht bei Pflegebedürftigen an

 

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Den aktuell veröffentlichten Ergebnissen einer vom Sozialverband VdK in Auftrag gegebenen Studie zufolge, verfallen in Deutschland jährlich Leistungsansprüche von Pflegebedürftigen im Wert von mindestens 12 Milliarden Euro. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, zeigt sich über das Ergebnis der Studie schockiert und appelliert, den Beratungen gegenüber Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ebenso sieht der Beauftragte Verbesserungspotential im Bereich Aufklärung über die eigenen Rechte im Zusammenhang mit Pflege. Zudem fordert Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, die Hauswirtschaft in die Pflege einzubeziehen und damit mehr Angebote zur Unterstützung im Alltag zu schaffen.

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung bin ich über die Ergebnisse der aktuellen VdK Studie regelrecht schockiert!“ so Dr. Bauer. „Wenn von Wissenschaftlern der Hochschule Osnabrück errechnet wird, dass je nach Art der Pflegeleistungen zwischen 62 und 93 Prozent nicht abgerufen werden und damit jährlich in Deutschland Leistungsansprüche von Pflegebedürftigen im Wert von mindestens 12 Milliarden Euro verfallen, ist es höchste Zeit, zu handeln!“

„Wer Leistungen der Pflegeversicherung bezieht bzw. Unterstützungs- und Beratungsbedarf hat, der hat gegenüber seiner Pflegeversicherung einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung. Diesen sollte jeder oder jede Betroffene auch unbedingt nutzen!“ so Dr. Bauer. „Es reicht eigentlich gegenüber der Versicherung darauf hinzuweisen, dass man über alle einem zustehenden Leistungen aufgeklärt werden möchte. Auf Wunsch kann die Pflegeberatung auch zu Hause stattfinden.“

„Pflegeberatung kann übrigens auch bei Pflegestützpunkte oder der Fachstelle für Demenz und Pflege erfolgen. Die Beratung ist kostenfrei, neutral, seriös und wichtig“, betont der Pflegebeauftragte. „Nur wer Kenntnis über seine Rechte hat, kann sie auch einfordern! Daher spreche ich mich ganz klar für mehr Aufklärungskampagnen aus, um unsere Bürgerinnen und Bürger für die Thematik Pflege zu sensibilisieren und gleichzeitig über ihre Ansprüche zu informieren.“

„Mir ist aber auch bewusst, dass manche Leistung von den Betroffenen gar nicht abgerufen werden kann, weil schlichtweg Angebote fehlen! So frustrierend diese Erkenntnis ist, so wahr ist sie auch“, resümiert Dr. Bauer. „Gerade auch beim Thema Angebote zur Unterstützung im Alltag erreichen mich regelmäßig Nachfragen und Erlebnisberichte. Viele sind verzweifelt, weil sie vor Ort einfach niemanden finden, der ihnen weiterhilft.“

Daher möchte ich an dieser Stelle gerne eine Lanze für die Hauswirtschaft brechen. Denn ich bin der Überzeugung: Pflege ohne Hauswirtschaft ist unvollständig!“ so Dr. Bauer. „Oftmals sind es eben nicht nur die medizinisch-pflegerischen Leistungen, die notwendig sind, sondern die Menschen brauchen auch haushaltswirtschaftliche Unterstützung. Wir benötigen also dringend eine Verknüpfung der beiden Berufsgruppen: Pflege und Hauswirtschaft– Hand in Hand!“ appelliert der Beauftragte. „Nur so können wir genügend Leistungsangebote schaffen, die von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen abgerufen werden können.“

Die vollständige Studie ist auf den Internetseiten des Sozialverband VdK Deutschland
e.V. abrufbar.

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Weltgesundheitstag 2022 am 7. April…

 

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Zum Weltgesundheitstag 2022: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Volkskrankheiten mit vielen Gesichtern

Der Begriff Herz-Kreislauf-Erkrankung umfasst alle Erkrankungen, die das Herz und den Blutkreislauf betreffen. Zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Die Folgen sind mitunter ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall. Ein gesunder Lebensstil senkt das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erheblich. Außerdem lassen sich bei rechtzeitiger Diagnose Herz-Kreislauf-Erkrankungen meist gut behandeln.

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, unterstützt und befürwortet daher Aufklärungs- und Präventionskampagnen für unsere Bürgerinnen und Bürger; mahnt aber an, dass gerade auch die Personen angesprochen werden müssen, die nicht in die klassischen Risikogruppen fallen.

„Am diesjährigen Weltgesundheitstag, der jedes Jahr am 7. April begangen wird, möchte ich ganz besonders auf die Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufmerksam machen“, so der Beauftrage. „Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland und auch in Bayern die Todesursache Nummer 1. Dabei ähneln sich zwar die Symptome bei vielen Patientinnen und Patienten, aber die Gründe der Erkrankungen sind meist umso verschiedener. Man kann also von ‚Volkskrankheiten mit vielen Gesichtern‘ sprechen. Und diese können nicht nur mit erheblichen körperlichen Beeinträchtigungen einhergehen, sondern auch psychische Folgen haben oder gar Pflegebedürftigkeit bedeuten.“

„Lebensgewohnheiten – wie etwa Rauchen oder zu wenig Bewegung – und auch Umweltweinflüsse, wie beispielsweise die Luftverschmutzung, können genauso eine Rolle spielen wie eine geerbte Veranlagung. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind daher äußerst komplexe Krankheiten, bei denen viele Faktoren darüber entscheiden, ob sie beim Einzelnen tatsächlich zum Ausbruch kommen,“ erklärt der Patientenbeauftragte.

„Man weiß inzwischen, dass Herzinfarkte auch bei Patientinnen und Patienten ohne die klassischen Risikofaktoren auftreten können und Herz-Kreislauf-Erkrankungen keinesfalls nur Erkrankungen des älteren Menschen sind. Bis zu 25 Prozent aller Patientinnen und Patienten versterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor dem 65. Lebensjahr! Jung, sportlich, Herzinfarkt ist also leider keine Seltenheit!“, betont Dr. Bauer. „Das Risiko kann auch angeboren sein. Und gerade auch bei Frauen gibt es akute Herzerkrankungen, die deshalb besonders riskant sind, weil sie unspezifischer verlaufen als bei Männern und daher oftmals nicht schnell genug erkannt werden.“

„Daher ist es leider so, dass ein großer Teil, der unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidenden Personen, eigene Warnzeichen zunächst nicht erkennt oder sie schlichtweg als nicht bedrohlich einstuft. Doch dabei sind es gerade die plötzlichen und unerwarteten Herztode, die für Angehörige eine psychosoziale Katastrophe darstellen, wenn ein Familienmitglied schlagartig aus dem Leben gerissen wird,“ mahnt Dr. Bauer.

„Als Patientenbeauftragter ist es mir daher besonders wichtig, all die Menschen mit Aufklärungs- und Präventionskampagnen zu erreichen, die sich selbst erstmal nicht zu einer Risikogruppe zählen würden! Genauso wie die Notwendigkeit zur Krebsvorsorge zu gehen, sollte die Notwendigkeit zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in unserer Gesellschaft verinnerlicht werden“, betont der Beauftragte. „Damit dies gelingt, brauchen wir mehr Öffentlichkeitsarbeit! Ich appelliere daher an alle gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen, aber auch an unsere Ärzteschaft, ihre Versicherten und Patienten auf die bereits vorhandenen Möglichkeiten aufmerksam zu machen. Angesichts der hohen volkswirtschaftlichen Belastung, die Therapie und Nachsorge dieser Erkrankungen mit sich bringen, müssen wir noch mehr in Aufklärung und Prävention investieren und diese komplexen Erkrankungen stärker in das öffentliche Interesse rücken! Das Herz ist der Motor unseres Lebens. Passen wir auf, dass er nicht ins Stottern gerät!“

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat eine Vorsorge Flyer entwickelt, der einen Überblick zu allen Früherkennungsuntersuchungen der gesetzlichen Krankenversicherung bietet.

 

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Patientenbeauftragter appelliert an bayerische Kliniken, wohlwollende Lösungsmöglichkeiten für Angehörigenbesuche zu finden

 

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Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass Krankenhäuser im Rahmen ihres Hygienemanagements besondere Besuchsregelungen aufstellen mussten. Damit wurden Personal und Patienten gleichermaßen geschützt. Lokal kam es immer wieder auch zu Besuchsverboten. Noch immer berichten Angehörige dem Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Herrn Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, dass ihnen der Zutritt verweigert wird. Angesichts der Härte für einzelne Betroffene appelliert der Beauftragte an die bayerischen Kliniken, von einem generellen Besuchsverbot Abstand zu nehmen und stattdessen verstärkt auf Einzelfallentscheidungen zu setzen.

 „Als Beauftragter erreichen mich seit Beginn der Pandemie regelrechte Hilferufe von Angehörigen, denen der Zutritt zu den Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus verwehrt wird. Dabei steht die Sorge um die Erkrankten im Vordergrund – eine Situation, die jeder von uns nachvollziehen kann,“ so Dr. Bauer. „Betonen möchte ich, dass ich dabei immer auch Verständnis für die Entscheidungen der Kliniken hatte und habe. Die Pandemie hat dem dortigen Personal überaus viel abverlangt und es ging letztendlich um den Schutz der dort arbeitenden Menschen sowie den Schutz aller Patientinnen und Patienten. Da mich aber noch immer Nachrichten von Besuchsverboten erreichen, bitte ich nun die Kliniken in Bayern, sich dieser Thematik anzunehmen und Lösungsmöglichkeiten im Sinne aller zu finden.“

„Vor allem in Bereichen wie etwa der Geburtshilfe oder der Onkologie sollten Möglichkeiten gefunden werden, die den Patientinnen und Patienten, den Angehörigen aber auch dem Personal entgegenkommen. Von den Besuchsverboten in unseren Pflegeheimen haben wir gelernt, welche Kollateralschäden entstehen können. Diese negativen Folgen müssen in den Kliniken verhindert werden. Lassen Sie uns daher nach kreativen Ideen suchen, um dem einzelnen Betroffenen entgegen zu kommen!“, appelliert der Patientenbeauftragte.

 

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Patientenbeauftragter sorgt sich um Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, sorgt sich um die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern. Laut Umfrage-Ergebnissen des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) zum Thema ‚Sorgen der Deutschen‘ gibt es nicht nur die wachsende Sorge vor dem Klimawandel, sondern auch eine anhaltende Angst vor Krankheit u. Pflegebedürftigkeit, Tod und Krieg. Vor allem der nahtlose Übergang der Belastung durch die Corona-Pandemie in die aktuelle Furcht vor dem Krieg in der Ukraine beschäftigt viele Menschen Tag und Nacht. Besonders Kinder und Jugendliche dürfen mit ihren Ängsten nicht allein gelassen werden. Es gilt, prätraumatischen Belastungsstörungen in unserer Bevölkerung gezielt entgegenzuwirken.

„Wie kann unsere Psyche all diese schlechten Nachrichten verkraften?“, fragt sich der Bayerische Patientenbeauftragte. „Kinder und junge Menschen in unserem Land erleben eine Krise nach der anderen – insbesondere nach der Corona-Pandemie nun der Krieg in Europa. Wir müssen uns deshalb ernsthaft Gedanken machen, wie wir die heranwachsenden Generationen, aber auch deren Eltern und Großeltern schützen und es nicht zu verstärken prä- und posttraumatischen Belastungsstörungen in unserer Bevölkerung kommt!“, so Dr. Bauer.

„Gerade die prätraumatischen Belastungsstörungen sind noch nicht Allen bekannt. Man weiß aber inzwischen aus Studien, dass es sie gibt. Anders als bei einer posttraumatischen Belastung, die im Nachhinein entsteht, wenn Menschen Schlimmes erlebt haben, bedeutet prätraumatisch, dass man Symptome hat, bevor ein Erlebnis eintritt. Manchmal sogar, ohne dass das Ereignis überhaupt eintritt. Dabei können sich gerade von sehr viel negativer Berichterstattung traumaähnliche Symptome entwickeln. Und diese Symptome stellen dann tatsächlich gesundheitliche Folgen dar und es geht darum, uns rechtzeitig davor zu schützen!“ appelliert Dr. Bauer.

„Studien belegen die negativen, weitreichenden Folgen belastender Kindheitserlebnisse bis ins Erwachsenenalter. Eine rechtzeitige Intervention nach einem traumatischen Ereignis kann unter Umständen lebenslange, nachteilige Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden verhindern“, so der Patientenbeauftragte. „Gerade Krieg ist eine der schlimmsten Erfahrungen, die Menschen auf dieser Welt machen und erleben können. Die Bilder aus den Medien zu verarbeiten, kann Stress bedeuten. Viele sind in der Lage, dies alleine zu bewältigen, aber eben nicht alle!“, mahnt der Beauftragte. „Individuelle Resilienz spielt dabei eine Rolle, aber man kann tatsächlich auch Strategien erlenen, um Krisen besser zu bewältigen.“

„Als Patientenbeauftragter möchte ich jedem empfehlen, der das Gefühl hat, mit der aktuellen Situation nicht alleine umgehen zu können, unbedingt darüber zu sprechen! Ihre Angst müssen Sie nicht alleine bewältigen! Wenn Sie im Umfeld niemanden zum Austausch haben, gibt es Anlaufstellen, wie beispielsweise die TelefonSeelsorge und Offene Tür e.V.. Melden Sie sich also bei Bedarf über die Telefonnummern 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 oder 116 123 sowie per E-Mail oder Chat unter online.telefonseelsorge.de! Es gibt hier übrigens auch einternationale helplines für Gespräche in unterschiedlichen Sprachen“, berichtet Dr. Bauer. „Und gerade für junge Leute kann die Nummer gegen Kummer mit der Rufnummer 116 111 eine gute Anlaufstelle sein!“

„Was Kinder und Jugendliche betrifft möchte ich außerdem für den Raum München auf die AETAS Kinderstiftung aufmerksam machen. Hier können Kinder, Jugendliche und deren Familien im Zusammenhang mit traumatischen Erlebnissen beraten werden. Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung setze ich mich dafür ein, dass dieses Beratungsangebot schnellstmöglich auch bayernweit gefördert wird!“

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) hat zusammen mit der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern ein Hilfetelefon ins Leben gerufen. Menschen, die Hilfe benötigen oder anbieten, können sich sowohl telefonisch unter 089 / 54497199 als auch per E-Mail an Ukraine-hotline@freie-wohlfahrtspflege-bayern.de wenden. Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8 – 20 Uhr; Samstag und Sonntag von 10 – 14 Uhr.

Weitere Anlaufstellen hat auch die Bundesregierung zusammengestellt: www.bundesregierung.de/breg-de/themen/krieg-in-der-ukraine/hilfs-und-krisentelefone-2009712

 

 

 

 

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