Bürgerpreis 2023 zum Thema “Psychische Gesundheit”

 

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Die Ausschreibung des Bürgerpreises 2023 des Bayerischen Landtags zum Thema “Psychische Gesundheit” hat ab sofort begonnen.

Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Lichtblickmacher“ – Ehrenamtliches Engagement für die psychische Gesundheit und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich getragene Projekte und Initiativen, die sich für das Wohl von Menschen mit psychischen Erkrankungen oder für die Prävention solcher Erkrankungen einsetzen.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 5. März 2023. Weitere Informationen sind unter www.buergerpreis-bayern.de abrufbar.

 

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Patienten- und Pflegebeauftragter veröffentlicht neue Broschüre mit Handreichungen für Betroffene und Angehörige

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, präsentiert seine neue Broschüre mit dem Titel „Patienten- und Pflegeangelegenheiten von A bis Z – Handreichungen für Betroffene und Angehörige in Bayern“. Das Nachschlagewerk enthält für 183 Begriffe aus dem Gesundheits- und Pflegebereich das Wichtigste auf einen Blick sowie Anschriften für weiterführenden Rat und Hilfe. Ein ausführliches Adressverzeichnis gibt einen Überblick über sämtliche Institutionen und Einrichtungen, die Patientinnen und Patienten, pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen in Bayern und Deutschland weiterhelfen.  

„Es freut mich außerordentlich, dass ich zum Jahresbeginn 2023 meine aktuelle Broschüre vorstellen kann!“ betont Dr. Bauer. „Aus den vielen Eingaben, die mich seit meinem Amtsbeginn 2018 erreicht haben, habe ich ein übersichtliches Nachschlagewerk gemacht, dass Patienten, Pflegebedürftigen und deren Angehörigen helfen soll!“

„Themen, die von Bürgerinnen und Bürgern im Laufe der Zeit an mich herangetragen wurden, sind in dieser Broschüre aufgeführt – alphabetisch sortiert von A bis Z. Jede Leserin und jeder Leser findet so zu einem bestimmten Begriff das Wichtigste auf einen Blick sowie Anschriften für Rat und Hilfe – weiterführende Adressen also, bei denen man sich kompetent beraten lassen kann. Ein ausführliches Verzeichnis enthält außerdem sämtliche Postanschriften, Telefonnummern und Webadressen.“

„In meinem Amt als Patienten- und Pflegebeauftragter merke ich deutlich, dass die Nachfrage nach Unterstützung sehr groß ist. Daher soll diese Broschüre einen Beitrag für mehr Gesundheitskompetenz leisten!“, so der Beauftragte. „Gesundheitskompetenz ist eine Form der Bildung und Grundlage für eine gesunde Lebensweise. Es geht um die Fähigkeit, Gesundheitsinformationen erst einmal aufzufinden, sie dann auch zu verstehen und schlussendlich anzuwenden. Obendrein stärkt Gesundheitskompetenz die Mündigkeit der Betroffenen und hilft, die Orientierung am Menschen in unserem Gesundheits- und Pflegesystem weiter zu stärken.“

„Die Broschüre mit dem Titel ‚Patienten- und Pflegeangelegenheiten von A bis Z – Handreichungen für Betroffene und Angehörige in Bayern‘ steht kostenfrei zum Download zur Verfügung und kann auch als Printversion gratis bestellt werden. Alle wichtigen Informationen wie und wo die Druckschrift bestellt werden kann, finden Sie auf meinem Patienten- und Pflegeportal Bayern unter www.patientenportal.bayern.de.“

Bestellungen über den Bestellshop Bayern sind hier möglich.

 

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Die Bereitschaft zur Organspende muss besser werden!

Deutschland braucht die doppelte Widerspruchslösung!

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, wiederholt eindringlich seine Forderung, dass Deutschland beim Thema Organspende eine doppelte Widerspruchslösung braucht. Die aktuellen Zahlen zur Organspende müssen noch besser werden, damit jeder Patient und jede Patientin auf der Warteliste zeitnah ein passendes Organ erhalten.

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung verfolge ich die Meldungen zur Spendenbereitschaft mit großer Aufmerksamkeit. Ich muss leider feststellen, dass noch immer viel zu viele Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten stehen und auf ein Organ warten müssen“, so Dr. Bauer. „Ich selbst spreche mich daher nach wie vor für eine doppelte Widerspruchslösung für Deutschland aus. Diese sieht vor, dass sich jeder volljährige Bürger grundsätzlich entscheiden kann, ob er zur Organspende im Fall des eigenen Hirntods bereit ist. Für mich ist es eindeutig, dass die derzeitige gesetzliche Regelung nicht den gewünschten Erfolg bringt!“

„In unserem Nachbarland der Schweiz haben sich die Bürgerinnen und Bürger beispielsweise in einer Volksabstimmung beim Thema Organspende für eine Widerspruchslösung ausgesprochen. Dies bedeutet, dass jeder Verstorbene als Organspender in Frage kommt – außer er oder sie haben dies vorab ausdrücklich abgelehnt. Es gilt aber auch, dass Verwandte der Verstorbenen dennoch ein Mitspracherecht haben. Leider scheint es aktuell in der Schweiz wegen strenger datenschutzrechtlicher Auflagen Verzögerungen beim Aufbau eines digitalen Registers zu geben“, berichtet der Beauftragte.

„Meldungen zufolge gab es in Deutschland im Jahr 2022 nur etwas mehr als zehn Spender pro eine Million Einwohner. Gleichzeitig stehen rund 8.500 Menschen auf Wartelisten für ein Organ. Auch wenn in Bayern die Zahl der postmortalen Organspender 2022 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist, warten doch auch im Freistaat immer noch rund 1.100 Menschen auf ein lebenswichtiges Spenderorgan“, berichtet der Patientenbeauftragte*.

„Zum Wohle aller Menschen, die ein Spenderorgan brauchen, um weiterleben zu können, rufe ich dazu auf, den öffentlichen und politischen Diskussionsprozess erneut zu starten, um nochmals eine Gesetzesänderung herbeizuführen! Es kann nicht sein, dass Patientinnen und Patienten sterben müssen, weil die Hürde der Spendenbereitschaft nicht in genügend großem Umfang genommen wird!“ appelliert Dr. Bauer.

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Neues Betreuungsrecht beachtet stärker die Wünsche der Betroffenen…

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, begrüßt das zum Jahresbeginn in Kraft getretene, überarbeitete und ergänzte Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts. Die Reform ist die größte im Betreuungsrecht seit dessen Einführung im Jahr 1992. Für den Beauftragten steht insbesondere das Wohl der betreuten Menschen im Vordergrund. Daher müssen im Falle einer Betreuung immer auch die Interessen und die Würde der betreuten Person im Zentrum stehen und geachtet werden.

 „Zum 01.01.2023 ist das Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts in Kraft getreten. Es freut mich, dass der Gesetzgeber diesen großen Schritt getan hat und damit nun für Verbesserungen bei allen betreuten Menschen, aber auch bei allen Betreuerinnen und Betreuern sorgt! Mit Hilfe dieser umfangreichen Reform kann die Qualität der rechtlichen Betreuung weiter verbessert werden!“ betont Dr. Bauer.

„Ein Beispiel für rechtliche Neuerungen ist die Einführung eines formalen Registrierungsverfahrens für berufliche Betreuer. Dieses soll der einheitlichen Qualität dienen und dokumentieren, dass persönliche und fachliche Mindesteignungsvoraussetzungen nachgewiesen wurden. Neben der erforderlichen Sachkunde werden von nun an auch vertiefte Kenntnisse im Betreuungsrecht, Kenntnisse im sozialrechtlichen Unterstützungssystem sowie Kenntnisse der Kommunikation mit Personen mit Erkrankungen und Behinderungen vorausgesetzt. Ebenso müssen Methoden zur Unterstützung bei der Entscheidungsfindung nachgewiesen werden“, berichtet der Patienten- und Pflegebeauftragte.

„Das Bayerische Justizministerium hat mir außerdem mitgeteilt, dass die gerichtliche Aufsicht stärker auf die Ermittlung der Wünsche des Betreuten als zentralem Maßstab ausgerichtet und die Aufsichtsinstrumente dahingehend geschärft werden“, fügt Dr. Bauer hinzu. „Wenn also Anhaltspunkte für eine Pflichtverletzung des Betreuers vorliegen, ist das Gericht grundsätzlich verpflichtet, den Betreuten anzuhören. Eine gute Entwicklung, wie ich meine, denn solch eine Anhörung soll dem Ziel dienen, die Sichtweise des Betreuten, insbesondere dessen Wünsche, aus erster Hand zu erfahren und gegebenenfalls zu besprechen, welche Folge dieser sich bei einer tatsächlichen Pflichtverletzung wünscht oder sogar einfordert.“

„Persönlich heiße ich es auch für richtig, dass der Betreuer bzw. die Betreuerin präzise Angaben zu Art, Umfang und Anlass der persönlichen Kontakte sowie zu dem persönlichen Eindruck vom Betreuten machen muss“, ergänzt der Beauftragte.

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung werden an mich immer wieder Vorgänge von betreuten Menschen herangetragen. Ebenso wenden sich ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Berufsbetreuerinnen und -betreuer an mich, mit der Bitte um Unterstützung. Mir ist es daher als Beauftragter ein großes Anliegen, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Betreuung ist kein Randthema unserer Gesellschaft, sondern eine Angelegenheit, die uns alle angeht!“ sagt der Patienten- und Pflegebeauftragte.

„Ich danke daher allen Menschen, die sowohl beruflich oder ehrenamtlich als Betreuerin oder Betreuer diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen. Jedes Engagement in diesem Bereich wertschätze ich ausdrücklich! Ich bin zuversichtlich, dass mit dem reformierten Betreuungsgesetz nicht nur die Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer sicherer wird, sondern auch die Betroffenen davon profitieren!“, betont Dr. Bauer.

Weitere Informationen zum Betreuungsrecht findet man vor allem auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz oder dem Bundesministerium der Justiz. Informationen für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer bietet das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Amtsgerichte und einschlägige Vereine unterstützen ebenfalls.

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Gesundheits- und Pflegearmut können nur noch durch gemeinsame, kraftvolle Anstrengungen abgemildert werden…

 

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Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, warnt eindringlich vor wachsender Gesundheits- und Pflegearmut in unserem Land. Seiner Überzeugung nach ist dieser Zustand den meisten Verantwortlichen bereits bekannt. Entscheidend sei daher jetzt eine gemeinsame, kraftvolle Anstrengung, um die drohende soziale Krise abzumildern.   

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung rufe ich heute alle Verantwortlichen in Politik, Staat und Gesellschaft auf, sich der Thematik Gesundheits- und Pflegearmut in unserem Land zu stellen!“, so Dr. Bauer. „Machen wir nicht die gleichen Fehler wie in der Klimapolitik. Zu langes Warten, zu wenig Weitsicht und zu viele Eigeninteressen schaden unserem Gesundheits- und Pflegesystem, schaden unseren Bürgerinnen und Bürgern und schaden am Ende jedem einzelnen von uns auch ganz persönlich!“

„Bei Gesprächen zur Sitzung meines Runden Tisches Patienten- und Pflegeangelegenheiten am 21.11.2022 konnte ich klar feststellen, dass niemand Zweifel an der kritischen Lage unseres Sozialsystems hat. Die Vortragenden vom Sozialverband VdK Bayern e.V., vom Bayerischen Bezirketag und von der Bayerischen Landeszahnärztekammer bzw. Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns haben den Finger in viele Wunden gelegt. Es wurde von Menschen mit psychischen Erkrankungen berichtet, die Diskriminierung erfahren – auch im Gesundheitssystem! Von Menschen, die ihre Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge nicht mehr bezahlen können und dadurch ihre Versorgung im Gesundheitswesen gefährdet sehen. Und es wurde über weiter steigende Pflegekosten gesprochen, die viele zwingen, Grundsicherung in Anspruch zu nehmen“, berichtet der Patienten- und Pflegebeauftragte.

„Als Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung mache ich mir große Sorgen, wenn ich all die Briefe lese, die mich erreichen. Denn aus diesen Briefen kann ich eine stetige Zuspitzung der Lage entnehmen, die ich so in den letzten Jahren noch nicht erlebt habe. Gerade Briefe von Arbeitgebern, von Einrichtungs- oder auch Kostenträgerseite und von vielen Menschen aus Gesundheits- und Pflegeberufen zeigen mir, dass wir an einem absolut kritischen Punkt angekommen sind. Mein Fazit dazu ist: So kann es nicht weitergehen, wir müssen das Ruder herumreißen!“

Mein Appell geht daher an alle Verantwortlichen in Politik, Staat und Gesellschaft, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, bevor es zu spät ist! Im Runden Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten sehe ich auch ein gutes Vorbild zum Thema Vernetzung über Interessensgruppen hinaus.“

Informationen zum Runden Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten findet man hier.

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Israelische Hilfsorganisation Yad Tamar zu Gast in München

 

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Am 24.11.2022 trafen sich Rabbiner Miki Wasserteil, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Herr Staatsminister a.D. Spaenle, und der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Patienten- und Pflegeangelegenheiten, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL zu einem gemeinsamen Gespräch im Bayerischen Landtag.

Rabbiner Miki Wasserteil setzt sich mit seiner Hilfsorganisation Yad Tamar seit Langem für an Krebs erkrankte Patientinnen und Patienten sowie deren Familien in Israel ein. Im Austausch mit dem Bayerischen Patientenbeauftragten wurde u.a. auch über Hilfsangebote für betroffene Patientinnen und Patienten in Bayern gesprochen.

(Quelle/Foto: www.patientenportal.bayern.de)

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