Gesundheits- und Pflegearmut können nur noch durch gemeinsame, kraftvolle Anstrengungen abgemildert werden…

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher #pflege #patienten #beauftragter #mdl #drbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayerb #bayerischerlandtag

 

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, warnt eindringlich vor wachsender Gesundheits- und Pflegearmut in unserem Land. Seiner Überzeugung nach ist dieser Zustand den meisten Verantwortlichen bereits bekannt. Entscheidend sei daher jetzt eine gemeinsame, kraftvolle Anstrengung, um die drohende soziale Krise abzumildern.   

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung rufe ich heute alle Verantwortlichen in Politik, Staat und Gesellschaft auf, sich der Thematik Gesundheits- und Pflegearmut in unserem Land zu stellen!“, so Dr. Bauer. „Machen wir nicht die gleichen Fehler wie in der Klimapolitik. Zu langes Warten, zu wenig Weitsicht und zu viele Eigeninteressen schaden unserem Gesundheits- und Pflegesystem, schaden unseren Bürgerinnen und Bürgern und schaden am Ende jedem einzelnen von uns auch ganz persönlich!“

„Bei Gesprächen zur Sitzung meines Runden Tisches Patienten- und Pflegeangelegenheiten am 21.11.2022 konnte ich klar feststellen, dass niemand Zweifel an der kritischen Lage unseres Sozialsystems hat. Die Vortragenden vom Sozialverband VdK Bayern e.V., vom Bayerischen Bezirketag und von der Bayerischen Landeszahnärztekammer bzw. Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns haben den Finger in viele Wunden gelegt. Es wurde von Menschen mit psychischen Erkrankungen berichtet, die Diskriminierung erfahren – auch im Gesundheitssystem! Von Menschen, die ihre Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge nicht mehr bezahlen können und dadurch ihre Versorgung im Gesundheitswesen gefährdet sehen. Und es wurde über weiter steigende Pflegekosten gesprochen, die viele zwingen, Grundsicherung in Anspruch zu nehmen“, berichtet der Patienten- und Pflegebeauftragte.

„Als Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung mache ich mir große Sorgen, wenn ich all die Briefe lese, die mich erreichen. Denn aus diesen Briefen kann ich eine stetige Zuspitzung der Lage entnehmen, die ich so in den letzten Jahren noch nicht erlebt habe. Gerade Briefe von Arbeitgebern, von Einrichtungs- oder auch Kostenträgerseite und von vielen Menschen aus Gesundheits- und Pflegeberufen zeigen mir, dass wir an einem absolut kritischen Punkt angekommen sind. Mein Fazit dazu ist: So kann es nicht weitergehen, wir müssen das Ruder herumreißen!“

Mein Appell geht daher an alle Verantwortlichen in Politik, Staat und Gesellschaft, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, bevor es zu spät ist! Im Runden Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten sehe ich auch ein gutes Vorbild zum Thema Vernetzung über Interessensgruppen hinaus.“

Informationen zum Runden Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten findet man hier.

Keine Kommentare

Israelische Hilfsorganisation Yad Tamar zu Gast in München

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher #pflege #patienten #beauftragter #mdl #drbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayerb #bayerischerlandtag

 

Am 24.11.2022 trafen sich Rabbiner Miki Wasserteil, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Herr Staatsminister a.D. Spaenle, und der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Patienten- und Pflegeangelegenheiten, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL zu einem gemeinsamen Gespräch im Bayerischen Landtag.

Rabbiner Miki Wasserteil setzt sich mit seiner Hilfsorganisation Yad Tamar seit Langem für an Krebs erkrankte Patientinnen und Patienten sowie deren Familien in Israel ein. Im Austausch mit dem Bayerischen Patientenbeauftragten wurde u.a. auch über Hilfsangebote für betroffene Patientinnen und Patienten in Bayern gesprochen.

(Quelle/Foto: www.patientenportal.bayern.de)

Keine Kommentare

OFFENER BRIEF an den Bundesgesundheitsminister und die Fraktionen des Deutschen Bundestags zur UPD Reform: Gewährleistung nahtloser Patientenberatung wichtig!

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher

 

Sehr geehrter Herr Bundesminister Professor Dr. Lauterbach,
sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

erneut möchte ich als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung in Form eines Offenen Briefes an Sie im Zusammenhang mit der Reform der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) herantreten und dazu aufrufen, dass trotz Umbildung unbedingt eine nahtlose Patientenberatung gewährleistet bleiben muss!

Der seit 20.10.2022 vorliegende Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Neuaufstellung der UPD sieht unter Beteiligung der maßgeblichen Patientenorganisationen eine Verstetigung der UPD in Form einer Stiftung vor. Damit soll künftig – anders als beim bisherigen Modell der Ausschreibung im Turnus von sieben Jahren – das Informations- und Beratungsangebot der UPD dauerhaft zur Verfügung gestellt werden.

Diesen Aspekt bewerte ich im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten als positiv und begrüße ihn ausdrücklich.

Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung ist es mir aber besonders wichtig, dass in der Phase der Stiftungserrichtung Kontinuität bei der UPD gewährleistet bleibt. Dass der Beratungsbedarf der Bürgerinnen und Bürger hoch ist und am besten unbürokratisch und schnell verfügbar sein sollte, erfahre ich selbst tagtäglich in meiner Geschäftsstelle. Ein Einbruch der UPD-Beratungstätigkeit erscheint mir daher riskant und sollte unbedingt vermieden werden.

Daher appelliere ich an Sie als Verantwortliche auf Bundesebene, den Veränderungsprozess zur „neuen UPD“ zügig voranzutreiben und in erster Linie immer den Mehrwert für unsere Patientinnen und Patienten vor Augen zu behalten. Fachliche und finanzielle Eigenständigkeit sind aus meiner Sicht dabei grundlegende Voraussetzungen. Zudem sollten alle bei der UPD vorhandenen Auswertungen und Erkenntnisse zu Problemlagen unseres Gesundheitssystems noch mehr beachtet und öffentlich stärker wahrnehmbar werden!
Im Namen der von mir vertretenen Patientinnen und Patienten bedanke ich mich, dass Sie der Thematik die verdiente Aufmerksamkeit und Sorgfalt widmen.

Abdrucke dieses Schreibens gehen u.a. an die Hausspitze des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen sowie Vertreter der Presse.

Mit freundlichen Grüßen

gez.
Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer MdL
Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung

Keine Kommentare

Hilfe – gerecht und für alle!

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher #pflege #patienten #beauftragter #mdl #drbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayerb #bayerischerlandtag

 

Im Rahmen der aktuellen Energiekrise dürfen nicht nur die großen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen bedacht werden, sondern alle sozialen und unterstützenden Institutionen brauchen Beistand. Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL, hebt insbesondere die Einrichtungen der Selbsthilfe, des ehrenamtlichen Engagements, die unterschiedlichen Wohnformen für Menschen mit Behinderung sowie das häusliche Umfeld der pflegenden Angehörigen hervor.

„Angesichts der aktuellen Energiekrise mache ich als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung nochmals aufmerksam, dass wir alle unsere sozialen Einrichtungen unterstützen müssen! Was wir brauchen, ist ein Energie-Schutzschirm sowohl für die ‚Großen‘ als auch für die ‚Kleinen‘“, betont Dr. Bauer.

„Hervorheben möchte ich ganz besonders die Einrichtungen der Selbsthilfe und des ehrenamtlichen Engagements. Genauso wichtig ist es, dass wir die unterschiedlichen Wohnformen für Menschen mit Behinderung nicht vergessen. Und natürlich gehört auch das Zuhause aller Menschen dazu, die in den eigenen vier Wänden einen Angehörigen pflegen!“, bemerkt der Beauftragte.

„Gerade das Wegbrechen kleinerer Gruppen oder lokaler Institutionen kann für Patientinnen und Patienten sowie pflegebedürftige Menschen gravierende gesundheitliche Folgen haben“, betont Dr. Bauer. „Während der Corona-Pandemie haben wir erlebt, was es heißt, wenn sich Selbsthilfegruppen nicht mehr treffen können. Besonders der größte Pflegedienst unseres Landes, die pflegenden Angehörigen, oder beispielsweise inklusive Wohngemeinschaften müssen gestützt werden!“

„Es sind vor allem die Krisenzeiten, in denen freiwilliges ehrenamtliches Engagement oft dem beruflichen vorausgeht. Wenn wir also Maßnahmenpakete schnüren, dann gerecht und für alle – vor allem auch für die, die unsere Gesellschaft stützen. Sie dürfen nicht übersehen werden!“ appelliert Dr. Bauer.

Keine Kommentare

Neue Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege e.V….

 

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher #pflege #patienten #beauftragter #mdl #drbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayerb #bayerischerlandtag

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher #pflege #patienten #beauftragter #mdl #drbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayerb #bayerischerlandtag

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher #pflege #patienten #beauftragter #mdl #drbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayerb #bayerischerlandtag

 

Heute fand die konstituierende Beiratssitzung der neuen Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege e.V. (LAGP) im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in München statt.

Als Beiratsmitglied unterstütze ich jetzt die Arbeit der LAGP. Neben präventiver und therapeutischer zahnmedizinischer Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung geht es insbesondere auch um Schulungen und Fortbildungen für Pflegekräfte und pflegende Angehörige zum Thema Mundhygiene.

(Fotos/Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

Keine Kommentare

Zum Tag der Osteoporose 2022: Die stille Pandemie – Mehr Aufmerksamkeit für Osteoporose Betroffene wichtig!

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher

 

Am 20. Oktober ist Welt-Osteoporosetag. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit. In Deutschland leiden über 6 Millionen Menschen unter diesem „Knochenschwund“. Der Selbsthilfe Landesverband für Osteoporose Bayern erhebt den Vorwurf einer unzureichenden Diagnostik und Behandlung. Die Folgen seien vermeidbare, belastende und kostspielige Knochenbrüche.
Zum diesjährigen Tag der Osteoporose fordert der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer MdL zusammen mit Frau Barbara Ettinger, Geschäftsstellenleiterin Selbsthilfe Landesverband für Osteoporose Bayern, dass die Erkrankung noch stärker in das Bewusstsein von Gesellschaft, Medizin, Politik und Kostenträgern gelangen muss.

„Allein in Bayern geht man davon aus, dass etwa 600.000 Patientinnen und Patienten von Osteoporose betroffen sind und davon ist jeder zweite unbehandelt!“, so Dr. Bauer. „Laut einer Untersuchung der Bayerischen Landesapothekerkammer* erhalten zu wenig behandlungsbedürftige Patienten tatsächlich auch eine angemessene Therapie! Eine stille Pandemie ist das und ein unhaltbarer Zustand mit Versorgungslücken, die wir dringend schließen müssen!“

Die Geschäftsstellenleiterin Frau Ettinger vom Selbsthilfe Landesverband für Osteoporose Bayern sieht das Kernproblem vor allem bei der Diagnostik. Sie sagt: „Die Osteoporose trifft viele von uns und lässt die Knochen bröseln. Aber immer noch werden weniger als ein Viertel aller Fälle wirklich frühzeitig diagnostiziert. Obwohl die Knochendichtemessung unter gewissen Voraussetzungen zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehört, ist die Suche nach einer geeigneten Praxis oder einem geeigneten Krankenhaus das größte Problem. Nicht alle Gesundheitseinrichtungen bieten dieses Verfahren tatsächlich auch als Kassenleistung an.“

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter setze ich mich für eine qualitativ hochwertige Medizin ohne Versorgungslücken ein! Zugang zu notwendiger Diagnostik und Zugang zu notwendiger Therapie gehören selbstverständlich dazu!“ betont Dr. Bauer. „Auch, wenn unser Gesundheitssystem aktuell vor riesigen Herausforderungen steht, muss es unser gemeinsames Ziel sein, die medizinische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten zu erhalten – und zwar auf höchstem Niveau!“

Frau Ettinger ergänzt: „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Osteoporose die gleiche Aufmerksamkeit erhält wie anderen Volkskrankheiten. Ich setze große Hoffnung auf neue Früherkennungsmethoden der Osteoporose, die mittels einfacher Blut- oder Urintests auch beim Hausarzt eine schnelle Diagnosestellung ermöglichen.“

„Im Zusammenhang mit der Osteoporose spielt auch Vorbeugung eine große Rolle“, betont Dr. Bauer. „Regelmäßige Bewegung, gesunde Lebensweise und Ernährung können zu einer stabilen Knochenstruktur beitragen. Aber gerade auch für alle Patientinnen und Patienten, die aufgrund anderer Erkrankungen oder anderer Behandlung – beispielsweise mit Cortison – an Knochenschwund leiden, brauchen wir solide Lösungen! Bis zu 40.000 Knochenbrüche könnten wir in unserem Land jährlich vermeiden. Geben wir den betroffenen Patientinnen und Patienten also endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen!“, appelliert der Patientenbeauftragte.

* PZ Pharmazeutische Zeitung: Osteoporose-Patienten in Bayern und Sachsen sind unterversorgt. Ausgabe 45/2000 (www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-45-2000/pharm7-45-2000/)

Keine Kommentare

Patienten- und Pflegebeauftragter Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, nahm Auszeichnung „Weißer Engel“ vor.

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher #pflege #patienten #beauftragter #mdl #drbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayerb #bayerischerlandtag

Am 14. Oktober 2022 hat in Regensburg der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL den “Weißen Engel” an beispielgebende Personen verliehen, die sich langjährig und regelmäßig im Gesundheits- und/oder Pflegebereich ehrenamtlich engagiert haben.

Pro Jahr werden 70 Personenaus Bayern für ihr ehrenamtliches Engagement mit dem „Weißen Engel“ ausgezeichnet. Bei dieser Veranstaltung erhielten in der Oberpfalz die Auszeichnung Bernhard Dürr, Klaus Kuchlmaier, Edith und Josef Lang, Cornelia Lochner, Margareta Löffler, Christine Malz, Maria Preuschl und Barbara Pustet.

Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer: „Es war mir eine große Ehre, Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Oberpfalz, die sich tagtäglich für unser Gesellschaft und ihre Mitmenschen ehrenamtlich einsetzen, zu ehren und auszuzeichnen. Sie sind alle Vorbilder für unsere Gesellschaft und verdienen höchste Anerkennung und herzlichen Dank!“

Die einzelnen Laudationes und weitere Informationen finden Sie hier…

www.stmgp.bayern.de/ministerium/auszeichnungen/weisser-engel/weisser-engel-laudationes-oberpfalz/

(Foto/Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Pflege und Gesundheit)

Keine Kommentare

Wussten Sie schon, dass …

 

#pflege #gesundheit #soziales #patienten #beauftragter #pflegebeauftragter #patientenbeauftragter #mdl #drbauer #drpeterbauer #prof(univlima)drpeterbauer #patientenundpflegebeauftragter #bayerischestaatsregierung #sachsenbeiansbach #bayern #bayerischerlandtag #freiewähler #freiewählerlandtagsfraktion #pflegepolitischersprecher #landtagsabgeordneter #mittelfranken #sachsenbeiansbach #politik #politiker #franken #frankensprecher


… das Pflegestipendium in Bayern für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren Studierende eines primärqualifizierenden Studiengangs Pflege (Bachelor of Science) an ausgewählten bayerischen Hochschulen mit 600 Euro monatlich fördert.
Beim Bayerischen Landesamt für Pflege (LfP) findet man Antragsformulare und weitere Informationen. Hier der Link…
Keine Kommentare